Johann Moningers Genealogie des hochfürstlichen Hauses Brandenburg cum notis Gurkfelders et Keckii -- [Genealogia des Hochberühmten Chur und Fürstlichen Haußes der Marggraffen zu Brandenburg und Burggraffen zu Nürnberg des uhralten gräfflichen Zollerischen Stammes. Erstlich Durch Herrn D. Johann Monningern, Medicum zu Culmbach mit Fleiß beschrieben.]
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Johann Moningers Genealogie des hochfürstlichen Hauses Brandenburg cum notis Gurkfelders et Keckii -- [Genealogia des Hochberühmten Chur und Fürstlichen Haußes der Marggraffen zu Brandenburg und Burggraffen zu Nürnberg des uhralten gräfflichen Zollerischen Stammes. Erstlich Durch Herrn D. Johann Monningern, Medicum zu Culmbach mit Fleiß beschrieben.]
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica 317
Registratursignatur/AZ: No. 322
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica >> Manuskripte des Sekretärs Friedrich Christoph Neydecker zu Fürth (gest. 1772)
(1613)
enthält u.a.: Hinweis: Johann Moninger verstarb 1584, zu den Ergänzungen: "M. Wenzeslaus Gurkfelder, geboren in Jägerndorf, von 1562 bis 68 Schüler in der vom Markgrafen Georg gegründeten Lateinschule in Ansbach, dann zehn Jahre lang Student in Wittenberg und im Genuß eines ansbacher Universitätsstipendiums, bis er 1579 abberufen und Schulmeister an der Schopperschen Schule wurde, die er vier Jahre lang, bis 1582, leitete, aber nicht zu heben vermochte. Nachdem an deren Stelle die Fürstenschule [zu Heilsbronn] getreten war, fungirte er an dieser sechs Jahre lang (bis 1588) als dritter Lehrer, Tertius, dann 13 Jahre lang als Konrektor, bis er 1601 Konsistorialsekretär in Ansbach wurde, wo er starb. Er war ein fleißiger Geschichtsforscher. Während seines 23jährigen Aufenthalts in Heilsbronn machte er die dort vorhandenen Grabmonumente und Archivalien zum besondern Gegenstand seiner Forschungen. Eine Frucht derselben war ein dem Markgrafen Georg Friedrich überreichter Stammbaum und die Ergänzung und Berichtigung einer von dem Doktor der Medizin Johann Moninger in Kulmbach gefertigten zollern-brandenburgischen Genealogie, welcher nach Gurkfelders Tod dessen Schwager, der Richter Keck in Heilsbronn, noch einige Bemerkungen beifügte." (Georg Muck - Geschichte von Kloster Heilsbronn, Bd. 3, Nördlingen 1880, S. 30)
Gekürzter Abdruck der durch Wenzel Gurckfelder und Georg Keck erweiterten Fassung durch Christian Meyer in: Hohenzollerische Forschungen 3 (1894), S. 159-192, 260-331.
Gekürzter Abdruck der durch Wenzel Gurckfelder und Georg Keck erweiterten Fassung durch Christian Meyer in: Hohenzollerische Forschungen 3 (1894), S. 159-192, 260-331.
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Gurkfelder, Wenzelaus
Keck, Georg
Moninger, Johann
Genealogie, Haus Brandenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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- Manuskripte des Sekretärs Friedrich Christoph Neydecker zu Fürth (gest. 1772) (Gliederung)