Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Die reformierte Gemeinde in Ringstedt, auch Reparatur der
Kirche in Ringstedt
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 10 Das Konsistorium und Konsistorialsachen >> 2.2 10 4 Einzelne Kirchen und Kirchengemeinden auf dem Land (alphabetisch)
1694-1709
Enthält: Gesuch der Juraten und Kirchgeschworenen der reformierten Gemeinde in Ringstedt an die Regierung vom Februar 1694 um Berufung eines neuen Pastors nach dem Tod des Johann Georg Salmuth; Gesuch der reformierten Eingepfarrten an die Regierung vom Juni 1694 um Berufung eines reformierten Pastors unter Beibehaltung der Einkünfte; Gesuch der lutherischen Gemeinde vom Juni 1694 um Berufung eines lutherischen Pastors bei anteiliger Nutzung des Pfarrlehens (mit Anlage: Verzeichnis der lutherischen Gemeindeglieder); Gegenbericht der reformierten Gemeinde vom September 1694 (mit Anlage: Verzeichnis der lutherischen Kirchspielbewohner mit eigenen Wohnungen); Bericht und Vorschlag des Generalsuperintendenten Dr. Johann Dieckmann vom 3. November 1694 zur Wiederbesetzung des Pastorats in Ringstedt (mit Anlage: Kommissionsprotokoll aus Ringstedt vom 2. Juni 1694 wegen Präsentation eines lutherischen Pastors durch die Gemeinde oder Bestallung eines lutherischen und reformierten Pastors); Regierungsprotokoll dazu vom 16. November 1694, mit nachfolgender Zitation der Juraten und Vollmachten des Kirchspiels Ringstedt vor die Regierung; Verhandlungsprotokoll vom 11. Januar 1695; weiteres Gesuch der reformierten Gemeinde um Berufung eines reformierten Pastors, mit nachfolgendem Bescheid der Regierung vom 29. Januar 1695 wegen Vokation eines lutherischen Pastors; Regierungsprotokoll vom 5. Februar 1695; Vokation des Vikars in Wremen, Jacob Golstorf, zum lutherischen Pastor in Ringstedt vom Februar 1695; Verfügung der Regierung an den reformierten Pastor in Holßel, Hermann Christoph Niesener, vom 8. Februar 1695 zur Abhaltung von reformierten Gottesdiensten in Ringstedt; Konfirmation für Golstorf vom 5. März 1695; Gesuch der reformierten Gemeinde vom selben Tag um Ordination eines reformierten Pastors; Briefwechsel der Regierung mit dem Generalgouverneur Erik Graf Dahlberg vom März 1695; Gesuche der reformierten Gemeinde an den Generalgouverneur Dahlberg vom Oktober/November/Dezember 1695; Regierungsprotokoll vom 11. Oktober 1695 wegen Anlage einer Kollekte zur Bestellung eines reformierten Pastors; Gesuch der adeligen Gutsherren im Kirchspiel Ringstedt an die Regierung vom November 1695 um Verbot der Anlagen (mit Anlage: Verzeichnis der Kommunikanten der reformierten Gemeinde), auch Bericht des Amtmanns Johann Ernst Erich in Bederkesa dazu vom 13. Dezember 1695 (mit Verzeichnis der Reformierten, die die Nebenanlage veranlasst hatten); Verhandlungsprotokoll vom 13. Dezember 1695 wegen Wiederbestellung eines reformierten Pastors, dessen Unterhaltung und Nebenanlagen; Bericht des Amtmanns Erich vom 4. Januar 1696 (mit Verzeichnis der Reformierten, die zur Unterhaltung eines eigenen Pastors nichts beitragen wollten); Gesuch der reformierten Gemeinde an die Regierung vom 10. Januar 1696 um Mitunterhaltung des reformierten Pastors; Schreiben des reformierten Pastors Friedrich Bagelmann zu Holte, gewesener Pastor in Lehe, vom 6. Januar 1696 wegen Unterhaltung und Pfarrhaus; Briefwechsel der Regierung mit Amtmann Erich vom Januar/Februar/April/Mai 1696 und Februar/März 1698 wegen Einstellung Bagelmanns, dessen Unterhaltung und Bau eines reformierten Pfarrhauses (mit Anlagen: Protestation der Eingesessenen der Dorfschaften Ankelohe und Alfstedt gegen die Einstellung des reformierten Pastors vom 15. Februar 1696, Verzeichnis des für den Pfarrhaus-Bau notwendigen Holzes mit Kosten, Schreiben des Gutsherrn Claus Harmen Baltzer von der Lieth zu Alfstedt an den Amtmann vom 1. Mai 1696), auch Gesuche der reformierten Gemeinde und Regierungsprotokolle dazu; Gesuch des lutherischen Pastors Golstorf vom 22. Februar 1696 um Ablehnung der für das neue Pfarrhaus vorgesehenen Standorte;
Enthält: Gesuch der reformierten Gemeinde vom 31. Dezember 1697 um Berufung eines reformierten Pastors nach dem Tod Golstorfs; Vorschlag des Konsistoriums vom 4. Februar 1698 zur Wiederbesetzung des vakanten Pastorats, mit nachfolgendem Schreiben der Regierung an den König vom 6. Februar 1698 wegen Präsentation des Pastors zu Bliedersdorf, Christoph Wilhelm Overbeck, und des Studenten Philipp Heinrich Hurtzig; Gesuch der reformierten Gemeinde an die Regierung vom 4. März 1698 um Ausstellung eines Reisepasses nach Stockholm für ihre dorthin Deputierten, mit nachfolgendem Bescheid der Regierung vom 8. März 1698; königliches Schreiben an die Regierung vom 4. Mai 1698 wegen ausführlicher Berichterstattung (mit Anlage: Gesuch der reformierten Gemeinde an den König), mit Antwortschreiben vom 23. Mai und 6. Juni 1698; königliche Bestallung für den Pastor Christoph Wilhelm Overbeck vom 7. April 1698; königliches Schreiben vom 14. Juli 1698 wegen Bestallung Overbecks und gleichzeitiger Unterstützung der reformierten Gemeinde bei Unterhaltung eines reformierten Predigers und Bau eines reformierten Pfarrhauses; Gesuche der reformierten Gemeinde vom August, Oktober und November 1698 um Bestallung eines reformierten Pastors, dessen Unterhaltung und Wohnung (mit Anlage: Verzeichnis der Ringstedter Pfarrländereien); Briefwechsel der Regierung mit Amtmann Erich vom August/September 1698 wegen möglicher Teilung der Pfarrländereien, auch Gesuche der lutherischen Gemeinde und des Pastors Overbeck um Beibehaltung der gesamten Ländereien und Bescheid der Regierung vom 11. Oktober 1698; Schreiben der Regierung an den König dazu vom 3. Oktober 1698; Bericht des Generalsuperintendenten Dr. Johann Dieckmann vom 25. Oktober 1698, u.a. wegen des Pfarrhauses; Gesuch der lutherischen Gemeinde vom Januar 1699 wegen Zahlung der Introduktionskosten für Overbeck (mit beigefügtem Kostenverzeichnis); Gesuche der reformierten Gemeinde vom März 1699 um Anweisung von Bauholz für Errichtung eines Pfarrhauses, mit nachfolgenden Regierungsverfügungen und Briefwechsel mit Amtmann Erich vom Mai/Juni 1698; Präsentation der reformierten Prediger Cunkel aus der Oberpfalz und Hinrich Mahlstedt aus Bremen durch die reformierte Gemeinde vom April 1699, mit nachfolgendem Verhandlungsprotokoll und Schreiben der Regierung an König Carl XII.; königliche Bestallungsvollmacht für Mahlstedt vom 16. September 1699; Briefwechsel der Regierung mit der reformierten Gemeinde in Altona vom Oktober/November 1699 wegen Examinierung des neuen Pastors, mit nachfolgender Verfügung der Regierung an Amtmann Erich vom November 1699 wegen Introduktion Mahlstedts; Gesuch Overbecks um Unterstützung vom Februar 1700, auch Gesuch des Konsistoriums an die Regierung vom März 1700 um finanzielle Unterstützung des lutherischen Pastors aus Strukturmitteln; Gesuch der reformierten Gemeinde vom März 1700 um Zuschuss zur Unterhaltung ihres Pastors bzw. vom September 1700 um Befreiung von Zahlung der Reparaturkosten für das lutherische Pfarrhaus, mit nachfolgendem Bescheid der Regierung;
Enthält: Gesuch von Pastoren, Juraten und Eingepfarrten des Kirchspiels Ringstedt vom 1. Mai 1708 um Kollekten zur Reparatur der baufälligen Kirche, mit nachfolgenden Kollektenbriefen vom Juni 1708 bis Juli 1709
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:118560123:Carl XII., König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:119112590:Dahlberg, Graf Erik von
Index-Gruppe: frei: GND:116098961:Dieckmann, Johann
Salmuth, Johann Georg, Pastor, reformierter, Ringstedt Dieckmann, Johann, Dr., Generalsuperintendent Golstorf, Jacob, Pastor, lutherischer, Ringstedt Niesener, Hermann Christoph, Pastor, reformierter, Holßel Dahlberg, Erik Graf, Generalgouverneur Erich, Johann Ernst, Amtmann, Bederkesa Bagelmann, Friedrich, Holte, Pastor, gewesener, Lehe Lieth, Claus Harmen Baltzer von der, Alfstedt Overbeck, Christoph Wilhelm, Pastor, lutherischer, Ringstedt Hurtzig, Philipp Heinrich, Theologiestudent Cunkel, N.N., Pastor, reformierter, Oberpfalz Mahlstedt, Hinrich, Pastor, reformierter, Ringstedt Carl XII., König von Schweden
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.