Protokoll der Sekretariatssitzungen 1/64 bis 30/64 , Bd. 11
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/34 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10101052; 202042; 20500020; 20502010; 205040; 205050; 20506050; 51250922; 209540; 51250920; 51250930
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
Mai 1964
Enthält: Festlegung des Termins der 11. Tagung der SED-Gebietsleitung Wismut, 21. Mai 1964.- Bestätigung von ehrenamtlichen Instrukteuren der Abteilung Agitation/Propaganda, 21. Mai 1964.- Einschätzung des Stands der politischen und fachlichen Qualifizierung, der Kaderentwicklungs- und Perspektivplanung in der SDAG Wismut, 21. Mai 1964.- Entwurf einer Anordnung für die SDAG Wismut zur Ausarbeitung und Abrechnung der Kaderentwicklungs- und Perspektivpläne sowie Richtlinie und Planmethodik zur Ausarbeitung der Kaderentwicklungs- und Perspektivpläne, 21. Mai 1964.- Beratung der Gesamtanalyse sowie der Vorschläge von Genossen für die neu zu wählende Gebietsleitung, 21. Mai 1964.- Maßnahmen des Sekretariats der SED-Gebietsleitung Wismut zur Verwirklichung des Beschlusses des Sekretariats des ZK über die Änderung der Ausbildung der Parteikader an den Bezirksparteischulen und Sonderschulen der Bezirksleitungen vom 12. März 1964, 21. Mai 1964.- Reise von Parteiveteranen und Parteifunktionären in die Sowjetunion im Jahr 1964 (Beschluss des Sekretariats des Zentralvorstands vom 11. Dezember 1963), 21. Mai 1964.- Einsatz von Wilfried Bertram als Leiter des Sektors Bergbau in der Abteilung Wirtschaftspolitik, 21. Mai 1964.- Einsatz von Siegfried Steglich als Leiter der Bildungsstätte der SED-Gebietsleitung Wismut, 21. Mai 1964.- Fristlose Entlassung von Siegfried Sarfert und Zurückziehung vom Fernstudium an der Parteihochschule "Karl Marx", 21. Mai 1964.- Einsatz von Johannes Hübner als hauptamtlicher politischer Mitarbeiter in der Abteilung Wirtschaftspolitik, 21. Mai 1964.- Auszeichnung von Elisabeth Jordan, Leiterin des Kaufhauses "Glück Auf", mit der Verdienstmedaille der DDR, 21. Mai 1964.- Plan zur Vorbereitung und Durchführung des Tages des deutschen Bergmanns 1964 im Industriezweig Wismut, 21. Mai 1964.- Plan der Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung des 15. Jahrestags der Gründung der DDR, 21. Mai 1964.- Einsatz von Felix Mzyk als Leiter des Schachtkombinats 377 nach Absolvierung seines Studiums am Industrie-Institut Freiberg, 21. Mai 1964.- Abberufung von Siegfried Bräutigam von seiner Funktion als stellvertretender Leiter des Objekts 102 für allgemeine Fragen und Einsatz von Walter Matschiner in dieser Funktion, 21. Mai 1964.- Abberufung von Rudi Stenke von seiner Funktion als Hauptbuchhalter des Objekts 102 für allgemeine Fragen und Einsatz von Gerhard Hoffmann in dieser Funktion, 21. Mai 1964.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ