Protokoll Nr. 91/51.- Sitzung am 2. August 1951: Bd. 2
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BArch DY 30/60274
DY 30-J IV 2/3A/203
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> August >> Protokoll Nr. 91/51.- Sitzung am 2. August 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/220
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 203
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Präsidiumssitzung des Weltfriedensrates in Helsinki - 2. Bericht über die Sitzung des Vorbereitenden Komitees für eine Weltwirtschaftskonferenz in Moskau - 3. Weiterführung des Kampfes gegen die Remilitarisierung in Westdeutschland - 4. Bericht und Auswertung der internationalen Filmfestspiele in Karlovy-Vary - 5. Spielpläne der wichtigsten Bühnen der DDR und des demokratischen Sektors von Berlin für die Spielzeit 1951/52 - 6. Jahreshauptversammlung der Goethegesellschaft in Weimar - 7. Erfüllung von Verträgen mit darstellenden Künstlern aus Westdeutschland - 8. Erhöhung der Tonerde-Produktion - 9. Leipziger Herbstmesse (2. - 7. September 1951) - 10. Änderung der Ehrenzeichen "Held der Arbeit", "Verdienter Erfinder" und "Verdienter Aktivist" - 11. Überprüfung und Lizenzerneuerung der im Gebiete der DDR und des demokratischen Sektors von Großberlin arbeitenden Verlage - 12. Herausgabe des Weißbuches über das Wiedererstehen des deutschen Imperialismus - 13. Schiffahrtsabkommen mit Polen - 14. Fragen der Repatriierung - 15. Studium des polnischen Chordirigenten E. Kajdasz - 16. Verstärkung der Abteilung Agitation, Sektor Pressekritik und -Lenkung - 17. Einsatz des Genossen Hermann Gloth - 18. Einsatz des Genossen Rudolf Seibt - 19. Einsatz des Genossen Paul Hentschel - 20. Einsatz des Genossen Hans Schaul - 21. Mandatsveränderungen in den Landtagen - 22. Parteistrafe für Genossin Irene Gysi - 23. Umbau des Hauses Wilhelm-Pieck-Str. 3 - 24. Institut für Gesellschaftswissenschaft beim ZK - 25. Antrag der Parteiorganisation des Ministeriums für Aufbau, die neue Wohnstadt beim Hüttenkombinat Ost und das alte Fürstenberg in Thälmannstadt umzubenennen - 26. Kinderheim des ZK im Hotel "Zur Post" auf Hiddensee - 27. Freistellung von Jugendfreunden der FDJ-Betriebsgruppe "Walter Husemann" für operative Mitarbeit bei der Durchführung der III. Weltfestspiele - 28. Ferienlager auf dem Parteigut Liebenberg - 29. Verwendung des Genossen Hans Mahle - 30. Vorschläge für die Besetzung der ersten Reihe der Ehrenloge der Tribüne während des Vorbeimarsches der jungen Friedenskämpfer Deutschlands am 12. August 1951 auf dem Marx-Engels-Platz - 31. Massenveranstaltung an der Gedenkstätte des ehemaligen Frauenkonzentrationslagers in Ravensbrück am 1. September 1951 - 32. Einreisegenehmigung für die Frau des Genossen Erwin Eckert und seinen Enkel in das Gebiet der DDR - 33. Aufstellung der Büste von Werner Seelenbinder in der Werner-Seelenbinder-Halle
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/220
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 203
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Präsidiumssitzung des Weltfriedensrates in Helsinki - 2. Bericht über die Sitzung des Vorbereitenden Komitees für eine Weltwirtschaftskonferenz in Moskau - 3. Weiterführung des Kampfes gegen die Remilitarisierung in Westdeutschland - 4. Bericht und Auswertung der internationalen Filmfestspiele in Karlovy-Vary - 5. Spielpläne der wichtigsten Bühnen der DDR und des demokratischen Sektors von Berlin für die Spielzeit 1951/52 - 6. Jahreshauptversammlung der Goethegesellschaft in Weimar - 7. Erfüllung von Verträgen mit darstellenden Künstlern aus Westdeutschland - 8. Erhöhung der Tonerde-Produktion - 9. Leipziger Herbstmesse (2. - 7. September 1951) - 10. Änderung der Ehrenzeichen "Held der Arbeit", "Verdienter Erfinder" und "Verdienter Aktivist" - 11. Überprüfung und Lizenzerneuerung der im Gebiete der DDR und des demokratischen Sektors von Großberlin arbeitenden Verlage - 12. Herausgabe des Weißbuches über das Wiedererstehen des deutschen Imperialismus - 13. Schiffahrtsabkommen mit Polen - 14. Fragen der Repatriierung - 15. Studium des polnischen Chordirigenten E. Kajdasz - 16. Verstärkung der Abteilung Agitation, Sektor Pressekritik und -Lenkung - 17. Einsatz des Genossen Hermann Gloth - 18. Einsatz des Genossen Rudolf Seibt - 19. Einsatz des Genossen Paul Hentschel - 20. Einsatz des Genossen Hans Schaul - 21. Mandatsveränderungen in den Landtagen - 22. Parteistrafe für Genossin Irene Gysi - 23. Umbau des Hauses Wilhelm-Pieck-Str. 3 - 24. Institut für Gesellschaftswissenschaft beim ZK - 25. Antrag der Parteiorganisation des Ministeriums für Aufbau, die neue Wohnstadt beim Hüttenkombinat Ost und das alte Fürstenberg in Thälmannstadt umzubenennen - 26. Kinderheim des ZK im Hotel "Zur Post" auf Hiddensee - 27. Freistellung von Jugendfreunden der FDJ-Betriebsgruppe "Walter Husemann" für operative Mitarbeit bei der Durchführung der III. Weltfestspiele - 28. Ferienlager auf dem Parteigut Liebenberg - 29. Verwendung des Genossen Hans Mahle - 30. Vorschläge für die Besetzung der ersten Reihe der Ehrenloge der Tribüne während des Vorbeimarsches der jungen Friedenskämpfer Deutschlands am 12. August 1951 auf dem Marx-Engels-Platz - 31. Massenveranstaltung an der Gedenkstätte des ehemaligen Frauenkonzentrationslagers in Ravensbrück am 1. September 1951 - 32. Einreisegenehmigung für die Frau des Genossen Erwin Eckert und seinen Enkel in das Gebiet der DDR - 33. Aufstellung der Büste von Werner Seelenbinder in der Werner-Seelenbinder-Halle
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:30 MESZ
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