Arnim, Bd. 3
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12881 Genealogica, Nr. 0109 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
12881 Genealogica >> Archivalien
1564 - ca. 1800
Enthält u. a.: Wolf Christoph von Arnim.- Generalmajor Johann Rudolph Maximilian von Arnim.- Christoph Ehrenreich von Arnim auf Neusorge.- Karl Siegmund von Arnim.- Christoph Heinrich von Arnim auf Gröba und Planitz.- Otto Heinrich von Arnim.- Briefe von Erdmuthe Sophie von Arnim, geb. von Poigk, an Generalmajor Christoph Friedrich von Flemming, 1769.- Georg von Arnim, 1564.- Franz und Stephan von Arnim, 1589.- Wolf Christoph von Arnim auf Neusorge, Rengersdorf und Maltitz.- Johann Georg von Arnim.- Ludwig August von Arnim und seine Ehe mit Dorothea Magdalena von Balfour, 1697-1705.- Christoph Julius von Arnim auf Döben, 1678-1699.- Wolf Christoph von Arnim, Generalwachtmeister, Geheimer und Kriegsrat sowie Kommandant von Leipzig.
darin: : Akte des Amts Grimma über die Klage von Hans von Pflug auf Strehla gegen Anna und Agnes von Dieskau wegen eines Geradekaufs, 1675-1678.
darin: : Akte des Amts Grimma über die Klage von Hans von Pflug auf Strehla gegen Anna und Agnes von Dieskau wegen eines Geradekaufs, 1675-1678.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ