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. 1633: April 1633
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Enthält u.a.: Kriegsnöte in Westerwald und Wetterau
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Augsburg
Enthält u.a.: Instandsetzung von Pistolen des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Beisetzung des Grafen Johann von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Gefangennahme der Ehefrau des Tonnies aus Dirlenbach durch kaiserliche Truppen
Enthält u.a.: Verkauf von Wein durch Wilhelm Engels
Enthält u.a.: Rückzug von Soldaten nach Ensisheim
Enthält u.a.: Ausgleichsverhandlungen zwischen den Grafen von Nassau-Katzenelnbogen und dem Kaiser
Enthält u.a.: Berufung des Grafen Wilhelm von Solms-Greifenstein zu einem Vormund im Haus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Abstellung der Streifereien an der nassauisch-kölnischen Grenze bei Arnsberg
Enthält u.a.: Versorgung eines nassau-dillenburgischen Regiments in der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auszahlung von Geldern durch die Niederlande an das Haus Nassau-Katzenlenbogen
Enthält u.a.: Vormarsch der Truppen des Pfalzgrafen Christian nach Diez
Enthält u.a.: Befreidung der Güter des Obristwachtmeisters Philipp Tobias Scherpf in Wehrheim von Abgaben
Enthält u.a.: Konfiszierung eines Pferdes des Martin Naurath
Enthält u.a.: Tod der Dorothea Sabine von Wied in Mainz
Enthält u.a.: Abtransport konfiszierten Viehs von Freiendiez nach Koblenz
Enthält u.a.: Diebstahl von Vieh in Unnau
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Konrad von Seelbach, M. Schickhardt, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Velten Zeyger, Johannes Heyden, Philipp von Langenbach, Wilhelm Engels, Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Graf Wilhelm von Solms-Greifenstein, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Wilhelm Krug, Georg Simon Langer, Daniel Keyser, Pierre Bildt, Matthias Nahum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.