Ausarbeitungen N 1953 (1-17)
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Südost-Institut 135
Südost-Institut
Südost-Institut >> Verbände >> VBS 29: Südost-Institut >> 29.3. Ausarbeitungen zur politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Entwicklung Südosteuropas und Österreichs
1953
Enthält: 1. Rumänische Emigration - Situationsbericht vom Juni 1952 bis Anfang Januar 1953 [Rumänien] (10 Bl.); 2. Rumänische Emigration. Übersicht über die Entwicklung von Juni 1952 bis Januar 1953 [Rumänien] (18 Bl.); 3. Deutsche Landwirtschaft in Rumänien. Protokoll der Aussage des Peter Buchholzer (*14.9.1907) aus Neustadt bei Kronstadt (4 Bl.); 4. Nachrichten aus der ungarischen Emigration [Ungarn] (zweifach, 4 und 5 Bl.); 5. Stellungnahme von Sozialistischen Parteien verschiedener Länder über ihre Beziehungen zum 'Bund der Kommunisten Jugoslawiens' (zweifach, 11 und 14 Bl.); 6. Statuten des Slowakischen Befreiungskomitees (gültig ab 15.4.1952) [Tschechoslowakei] (7 Bl.); 7. Die Veranstaltungen der kroatischen Emigration in München am 12.4.1953 [Kroatien, Jugoslawien] (11 Bl.); 8. Der gegenwärtige Stand der Kultureinrichtungen in der Slowakei [Tschechoslowakei] (Übersetzung, 9 Bl.); 9. Die Tagung des 'Österreichischen Arbeitskreises für Fragen des Donauraumes' in Bad Reichenhall am 13./14. Mai 1953 (19 Bl.); 10. Tschechoslowakische Gespräche [Tschechoslowakei] (tschechisch 1 Bl., deutsch 3 Bl.); 11. Schwere Krise der 'Liga der Freien Rumänen' [Rumänien] (8 Bl.); 12. Die Rumänische Emigration [Rumänien] (50 Bl.); 13. Der Ausbau von Wesprim (Veszprém) zum Forschungszentrum der Chemie in Ungarn ( 2 Bl.); 14. Umsiedlung der Siebenbürgener Sachsen aus Rumänien in die DDR? Sowjetische Volkstumspraxis - Die Lage der Siebenbürger Sachsen in Rumänien - Probleme der Zukunft (11 Bl.); 15. Ausdehnung und Intensivierung des Zuckerrübenanbaues in Ungarn (2 Bl.); 16. v. Metnitz, Geschichte des Deutschtums in Südosteuropa 1918-1944 (202 Bl.); 17. Die Organisation des Welt-Ungarntums (12 Bl.)
Akten
deutsch
Buchholzer, Peter (Siebenbürger)
Metnitz, von
Ungarn, Emigration
Kroatien, Emigration
Jugoslawien, Emigration
Rumänien, Emigration
Rumänien, Deutsche Landwirtschaft
Neustadt (bei Kronstadt)
Jugoslawien, Bund der Kommunisten
Slowakei, Befreiungskomitee
Tschechoslowakei
München, Kroatische Emigration
Slowakei, Kultureinrichtungen
Bad Reichenhall, Österreichischer Arbeitskreis für Fragen des Donauraumes
Tschechoslowakei, Kultureinrichtungen
Rumänien, Liga der freien Rumänen
Wesprim (Veszprém), Forschungszentrum der Chemie
Veszprém, Forschungszentrum der Chemie
Ungarn, Forschungszentrum der Chemie
Rumänien, Siebenbürger Sachsen
DDR
Sowjetunion, Volkstumspraxis
Ungarn, Zuckerwirtschaft
Südosteuropa, Deutsche
Emigration, Rumänien
Emigration, Ungarn
Emigration, Kroatien
Emigration, Jugoslawien
Donauraum
Siebenbürger
Deutsche, Südosteuropa
Ungarntum
Ausarbeitungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
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