Der Ritter Heinrich von Andlau ("Andelahe") [Elsass/Frankreich] stiftet mit Zustimmung seiner Söhne Heinrich, Friedrich und Rudolf der Deutschordenskommende in dem Tal zu Andlau einen jährlichen Zins von 4 Pfund Straßburger Pfennigen und 21 Lappen. Zu dem Zins gehören folgende Güter: - Ein Hof in Andlau bei der Brücke bei den "Haneneren", der Hof des verstorbenen Brucker genannt wird und jährlich 3 Pfund Pfennige und 12 Lappen zinst. - Ein Hof neben dem vorigen, der 11 Schilling Heller und 8 Lappen zinst. - In Andlau in der Kürschnergasse ("Kursenergasse") ein Haus mit Hofstatt und zugehörigem Garten, das Valthey bewohnt und das jährlich 5 Schilling Pfennige und 1 Lappen gibt. - Ein Haus daneben, das Rötelins Haus genannt wird und jährlich 4 Schilling Pfennige zinst.