Akten des Ev. Konsistoriums in Biberach
Vollständigen Titel anzeigen
F 8, Nr. 2438
F 8, Nr. 231
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach >> II. Akten >> 1. Reichsstädtische Zeit >> 1.4. Ev. Konsistorium (Ehegericht) >> 1.4.3. Akten zu Gerichtsfällen
1671-1674
Enthält:
- Eheversprechen und Schwängerung Margarethe Barbara Geselbrecht und Christoph Gutermann, 1671/72
- Urteil gegen Jakob Hablizel wegen Verlassens seiner Ehefrau, 1673
- Christian Jenisch bekennt, dass er Maria Barbara Schopp geschwängert hat, sie aber wegen seinem Kriegsdienst nicht heiraten kann, 1673
- Elisabeth Bopp klagt gegen Jakob Haag resp. gegen seinen Sohn Johannes wegen Eheversprechens, 1673/74
- Eheversprechen und Schwängerung Margarethe Barbara Geselbrecht und Christoph Gutermann, 1671/72
- Urteil gegen Jakob Hablizel wegen Verlassens seiner Ehefrau, 1673
- Christian Jenisch bekennt, dass er Maria Barbara Schopp geschwängert hat, sie aber wegen seinem Kriegsdienst nicht heiraten kann, 1673
- Elisabeth Bopp klagt gegen Jakob Haag resp. gegen seinen Sohn Johannes wegen Eheversprechens, 1673/74
37 Schr. (57 Bl.)
Sachakte
Geselbrecht, Margarethe Barbara
Gutermann, Christoph
Hablizel, Jakob
Jenisch, Christian
Bopp, Maria Barbara
Bopp, Elisabeth
Haag, Jakob
Haag, Johannes
Konsistorium (Ehegericht)
Eheversprechen
Schwängerung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ