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NL 3, 21/3/7
Vorl. Nr.: 7
NL 3 Hardy, Katharina
Hardy, Katharina
1871 - 1961
Enthält: Erkelenzer Kreisblatt vom 7.4.1897 mit der Traueranzeige von Joseph Elbern und der Civilstands-Bekanntmachung: Geburtsfall 4. März. Joh. Adam, S. v. Johann Hardy Erkelenzer Kreisblatt vom 22. Febr.1899 mit der Civilstands-Bekanntmachung: Geburtsfall 20. Januar Agnes Katharina, T. v. Johann Hardy, Verwaltungs-sekretär Erkelenzer Kreisblatt v. 07. Dez.1918 mit der Traueranzeige für Hans Hardy, Westdeutsche Landeszeitung. Gladbacher Volkszeitung und Handelsblatt v. 16. Febr.1914 mit der Traueranzeige für Witwe Adam Elbern, Maria geb. Schmitz, Zeitung v. Dezember 1948: Aufsatz über die Gastwirtschaften in Erkelenz; u. a. Konzession für Adam Elbern im Jahre 1871 Westdeutsche Zeitung v. 25. Mai 1960: Manövertruppen in der Erkastadt, Wandervorschlag: Durch den Elmpter Wald Westdeutsche Zeitung v. 20.Mai 1961. Zu Gast im alten Herrenschloss Hohenbusch
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ