Philipp Ludwig Hilchen von Lorch, kurfürstlich trierischen Obristen über ein Regiment zu Fuß und Kommandant zu Koblenz, reversiert gegen Erzbischof Johann Hugo von Trier sich in Vollmacht der Mutter Sabina Lamberta verwitwete von Friesensee, geborene von Esch der 3 unmündigen Söhne Christian Eremund Ignatius, Gustav Joseph Wilhelm, Otto Friedrich Freiherrn von Friesensee über Belehnung mit Lehen zu Blessenbach (Blesenbach), Laubuseschbach (Eschbach), Heisterberg (Heistenberg) [wie 1687 Dezember 18]. Siegler: Aussteller und Philipp Henrich von der Hees, kurtrierischer Hofkavalier und Torwärter.
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Philipp Ludwig Hilchen von Lorch, kurfürstlich trierischen Obristen über ein Regiment zu Fuß und Kommandant zu Koblenz, reversiert gegen Erzbischof Johann Hugo von Trier sich in Vollmacht der Mutter Sabina Lamberta verwitwete von Friesensee, geborene von Esch der 3 unmündigen Söhne Christian Eremund Ignatius, Gustav Joseph Wilhelm, Otto Friedrich Freiherrn von Friesensee über Belehnung mit Lehen zu Blessenbach (Blesenbach), Laubuseschbach (Eschbach), Heisterberg (Heistenberg) [wie 1687 Dezember 18]. Siegler: Aussteller und Philipp Henrich von der Hees, kurtrierischer Hofkavalier und Torwärter.
121, U von Frisensee 1694 März 20
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 7 Anfangsbuchstabe F >> 7.16 von Frisensee
1694 März 20
Ausfertigung, Pergament, Siegel 1 ab, Siegel 2 am Pressel
Urkunde
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Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ