Büro Werner Krolikowski des ZK der SED: Bd. 4
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BArch DY 30/39086
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Transport und Nachrichtenwesen im ZK der SED >> Tätigkeit innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros und Abteilungen des ZK der SED >> Büro Werner Krolikowski des ZK der SED
1975
Enthält u.a.:
Bd 4: April-Aug. 1975 enthält u.a.: Beratung der Staatlichen Plankommission mit dem Ministerium für Post- und Fernmeldewesen, 22. Juli 1975; Programm und Bericht des Ministeriums für Verkehrswesen zum Berufs- und Reiseverkehr; Beratung zur Großverbundplattenproduktion im VEB Betonwerk Cossebaude, 29. Juli 1975; Entwicklung der Seeverkehrswirtschaft; Seehafenumschlag in Hamburg 1974; Beratung W. Krolikowskis mit den SED-Bezirksleitungen, 10. Juli 1975; Aussprache mit den SED- Bezirksleitungen Neubrandenburg, Rostock und Schwerin zur Plandurchführung, 5. Mai 1975; Arbeitskräfteentwicklung bei der Deutschen Reichsbahn 1965-1980; Großgemeinschaftsantennenanlagen (mit Empfang von Westprogrammen) in Halle-Neustadt; Absicherung von Möbelexporttransporten; Brand im Reichsbahn-Ausbesserungswerk Berlin-Grunewald, 26. Mai 1975; Betriebsbahnunfälle in Decin, 27. April 1974, Bad Sulza, 28. Mai 1975, Balleben, 11. Juli 1975, Berlin- Schöneweide, 29. Juli 1975; Verkehrsbeziehungen DDR-CSSR; Auslandstourismus DDR-UdSSR 1971- 1980; Verhandlung DDR-BRD zum Straßenverkehr, 25. Juni 1975 in Berlin; Bauschuttentsorgung aus Berlin (West) auf der Deponie Deetz; Reisen der Abteilung Transport- und Nachrichtenwesen des ZK nach Bulgarien, 14.-16. April 1975, und Polen, 21.-26. April 1975; U-Bahnhavarie der (West-) Berliner Verrkehrsgesellschaft am Stadion der Weltjugend, 17. Juli 1975 enthält auch : Büro A. Norden des ZK zur Personalangelegenheit P. Ackers (Agitations- und Frauenkommission beim Politbüro des ZK); Büro P. Verner des ZK zum Transport der Europapokalteilnehmer der Leichtathleten, 12.-13. Juli 1975 in Leipzig Hinweis: Vorlage nur nach Rücksprache mit den Fachreferat
Bd 4: April-Aug. 1975 enthält u.a.: Beratung der Staatlichen Plankommission mit dem Ministerium für Post- und Fernmeldewesen, 22. Juli 1975; Programm und Bericht des Ministeriums für Verkehrswesen zum Berufs- und Reiseverkehr; Beratung zur Großverbundplattenproduktion im VEB Betonwerk Cossebaude, 29. Juli 1975; Entwicklung der Seeverkehrswirtschaft; Seehafenumschlag in Hamburg 1974; Beratung W. Krolikowskis mit den SED-Bezirksleitungen, 10. Juli 1975; Aussprache mit den SED- Bezirksleitungen Neubrandenburg, Rostock und Schwerin zur Plandurchführung, 5. Mai 1975; Arbeitskräfteentwicklung bei der Deutschen Reichsbahn 1965-1980; Großgemeinschaftsantennenanlagen (mit Empfang von Westprogrammen) in Halle-Neustadt; Absicherung von Möbelexporttransporten; Brand im Reichsbahn-Ausbesserungswerk Berlin-Grunewald, 26. Mai 1975; Betriebsbahnunfälle in Decin, 27. April 1974, Bad Sulza, 28. Mai 1975, Balleben, 11. Juli 1975, Berlin- Schöneweide, 29. Juli 1975; Verkehrsbeziehungen DDR-CSSR; Auslandstourismus DDR-UdSSR 1971- 1980; Verhandlung DDR-BRD zum Straßenverkehr, 25. Juni 1975 in Berlin; Bauschuttentsorgung aus Berlin (West) auf der Deponie Deetz; Reisen der Abteilung Transport- und Nachrichtenwesen des ZK nach Bulgarien, 14.-16. April 1975, und Polen, 21.-26. April 1975; U-Bahnhavarie der (West-) Berliner Verrkehrsgesellschaft am Stadion der Weltjugend, 17. Juli 1975 enthält auch : Büro A. Norden des ZK zur Personalangelegenheit P. Ackers (Agitations- und Frauenkommission beim Politbüro des ZK); Büro P. Verner des ZK zum Transport der Europapokalteilnehmer der Leichtathleten, 12.-13. Juli 1975 in Leipzig Hinweis: Vorlage nur nach Rücksprache mit den Fachreferat
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
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