Studienpläne, Prüfungs- und Promotionsordnungen, Drucksachen zum Hochschulwesen und zur Geschichtswissenschaft der Gegenwart
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Mappe Z 17
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4.45. Nachlaß Frithjof Sielaff
Nachlaß Frithjof Sielaff >> 02. Berufliche Tätigkeit >> 02.02. Humboldt-Universität Berlin
1953-1958, 1968-1970
Enthält: Studienpläne für die Fachrichtung Geschichte, dabei: Lehrer für die Oberstufe, Lehrer für die Mittelstufe (Sept. 1953). - Prüfungsordnung für die Philosophischen Fakultäten (Nov. 1954). - Ordnung für die Akademische Abschlußprüfung (Magisterprüfung) der Philosophischen Fakultät der Freien Universität Berlin (1956). - Verfahrensordnung zur Verleihung des akademischen Grades Doktor eines Wissenschaftszweiges Promotion A, in: Anweisungen und Mitteilungen der Humboldt-Universität Berlin (1969). - Drucksachen: Aufruf zur Gründung der "Deutschen Historiker-Gesellschaft in der DDR! (1958). - Walter Girnius: Zur Idee der Sozialistischen Hochschule, Rede auf der Rektorenkonferenz zu Berlin am 14. Juni 1957. - Prof. Albrecht Timm: Das Fach Geschichte in Forschung und Lehre in der Sowjetischen Besatzungszone von 1945-1955, in: Bonner Berichte aus Mittel- und Ostdeutschland, hrsg. vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen, Bonn 1957. - Anleitung zum Studium der Geschichte des Mittelalters bis 1500, Humboldt-Universität zu Berlin, Fernstudium Geschichte (1957). - Reiseverbot für Studenten und Schüler in der SBZ, in: Hochschul-Informationen, Verband Deutscher Studentenschaften (1957). - Offener Brief des MfS der DDR an die Angehörigen des Lehrkörpers und die Studentenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin betr. Warnung vor "gefährlicher Tätigkeit der westdeutschen und Westberliner Störzentralen" (ca. Mai 1957). - Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik, dabei u.a.: Verordnung über die Berufung und Stellung der Hochschullehrer an den wissenschaftlichen Hochschulen (Hochschullehrerberufungsverordnung HBVO) vom 6. Nov. 1968. -
Enthält auch: Enhält auch: Glückwunschschreiben der HUB zum 40. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution (1957).
Enthält auch: Enhält auch: Glückwunschschreiben der HUB zum 40. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution (1957).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ