11371 Genealogische Sammlung, Nr. 02251 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11371 Genealogische Sammlung
11371 Genealogische Sammlung >> 04. Buchstabe D
1807 - 1854
Enthält: Dürr, Christian Friedrich, Rekrut, Ortmannsdorf, Nationale, 1823 (Nr. 1).- Dürr, Carl Friedrich, Rekrut in der 4. Kompanie des 2. Linien-Infanterie-Regiments Maximilian Prinz von Sachsen, Königstein, Nationale, 1832 (Nr. 2).- Dürr, Ernst Heinrich, Feuerwerker in der 3. Kompanie des Fußartillerie-Regiments, Anstellungsgesuch als Kalkulator beim Grundsteuerkatasterbüro, 1839 (Nr. 3).- Dürr, Christian Heinrich, Soldat im Garde-Reiter-Regiment, 1. Schwadron, Aushändigung einer Verfügung des Patrimonialgerichts Thanhof, 1850 (Nr. 4).- Dürr, Friedrich Gottlob, Amts- und Stadtphysikus in Pegau, Forderung an das Regiment Johann Prinz von Sachsen, 1813 (Nr. 5).- Dürr, Gottfried Ludwig, Handwerkersoldat in der Handwerkerkompanie, geplante Hochzeit mit Amalie Juliane Schulze aus Lengefeld, 1825, Abschiedsgesuch, 1826 (Nr. 6).- Dürr, Johann Christian, Geldforderungen gegen ihn, 1854 (Nr. 7).- Dürr, Friedrich, Kaufmann in Leipzig, Gesuch um Tauglichkeitsuntersuchung seines Sohnes Alphons Friedrich, 1848 (Nr. 8).- Dürr, Carl Gottlieb, Weißbäcker in Dresden, Auskunftsgesuch wegen des Todes seines Bruders Friedrich Wilhelm im Feldlazarett Sorau, 1815 (Nr. 9).- Dürr, Friedrich August, Soldat in der 2. Kompanie der Infanterie-Garde-Division, Klaffenbach, Nationale, Untersuchung wegen Diebstahls, 1825 (Nr. 10).- Dürr, Ehrenfried, Beischreiber in der Hofbauschreiberei, Niederlegung und Rücknahme Testament, 1807, 1828 (Nr. 11).- Dürr, Abel Gottlob, Webermeister in Chemnitz und ehemaliger Kanonier, Unterstützungsgesuch, 1854 (Nr. 12).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:40 MEZ