Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1688: Februar-März 1688
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Fällung von Bauholz durch die Gemeinde Oberwesel im Oberamt Simmern
Enthält u.a.: Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen aus Hilchenbach
Enthält u.a.: Anstellung eines Küchenjungen in Hilchenbach
Enthält u.a.: Fortsetzung von Baumaßnahmen in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Aufstände in Krombach und Littfeld
Enthält u.a.: Predigt des Pastors aus Hilchenbach in Oberfischbach
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Stimmrecht Nassaus auf der evangelischen Bank des Reichstags
Enthält u.a.: Schlechter Zustand der Weinberge im Amt Löhnberg
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Maria Eleonore von Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Begutachtung von Kandidaten bei einer Probepredigt in Hilchenbach
Enthält u.a.: Tod des Pastors zu Ferndorf
Enthält u.a.: Bestallung eines Pfarrers in Krombach
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Karl von Mecklenburg-Güstrow
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Tod der Pfalzgräfin Maria von Simmern
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen, Rademacher, Dieler, Graf Moritz von Isenburg-Büdingen, Franz Wilderich Mensching (?), Johann Martin Roy, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.