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Ansichts-Postkarten und Fotografien
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Enthält v.a.:
- Zahlreiche Aufnahmen der Konferenz in Spa (1920),
- Kunstpostkarten,
- Ansichtskarten v.a. aus der Schweiz, darunter einige von dem Schlosshotel Hertenstein am Vierwaldstätter See und seiner Umgebung und von Portalen in Anvers,
- Postkarten der DVP und ihrer Volksvereine,
- Politische Karikaturen, u. a. der Parteienvertreter in Perugia Romeo Gallenga, Goffredo Galeazzi, Gugliemo Miliocchi und Giuseppe Sbaraglini,
- Postkarten von Kaiser Wilhelm II., sowie von König Wilhelm II. und Königin Charlotte,
- Kriegspost- und -ansichtskarten,
- farbige Postkarten der deutschen Kriegsluftflotte,
- Postkarten mit Portraits u.a. von Theophil Sprecher von Bernegg, Ulrich Wille, Ludwig Ganghofer, Ernst Bassermann sowie Papst Benedikt XV.,
- Postkarten nach Zeichnungen von O. Elsässer aus Rußland 1915,
- farbige gezeichnete Postkarte vom Lusthaus in Alt-Stuttgart, Ansichtskarten vom Lusthaus in Alt-Stuttgart sowie von Bahnhofstraße und Neckarbrücke in Heilbronn,
- 2 Postkarten mit kolorierten Orginalzeichnungen André Lamberts 1910 und 1924
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.