Kopien von Aufsätzen über historische Karten (mit Ansichten)
Vollständigen Titel anzeigen
46-080, 22
46-080 Kirmse, Rolf (1920-1996), Studiendirektor, Mercatorforscher
Kirmse, Rolf (1920-1996), Studiendirektor, Mercatorforscher >> 2. Karten, Globen, Atlanten
Enthält: Peter H. Meurer, Die Karten der Kronstädter Ausgabe 1542 von Johannes Honters; Peter H. Meurer, Ein Kartensammelband der Unibibliothek Würzburg; Louis Loeb-Larocque, Karten deutscher Gebiete aus der Produktion französischer Verleger des 17. Jahrhunderts; Fritz Hellwig, Caspar Dauthendey und seine Karte von Braunschweig; Peter H. Meurer, Die Deutschlandkarte des Straßburger Mathematikers Julius Reichelt (etwa 1680); Wolfgang Pfeifer, Die Landtafel der Markgrafschaft Burgau von Johann Andreas Rauch (1613/1614); Peter H. Meurer, Das Festungsbuch des Mathias Dögen (1647); Peter Barber, Deutsche Cartographica und Topographica im Department of manuscripts der British Library; Tomasz Niewodniczanski, Eine 2. Auflage der Polenkarte von Waclaw Grodecki (Basel 1570); The "Thresdoor der Zeevaert"; E. J. S. Parsons/W.F. Morris (Notizen und Korrespondenz von Rolf Kirmse); Eduard Wright and his work; Ausstellung: Belgen in Spaanse dienst tijdens de 18de Eeuw; Antoine de Smet, Gérard Mercator de Rupelmonde, réformateur de la cartographie; Herman Lohausen, Ein 200 Jahre altes Nachkommenverzeichnis des Gotthard von Heer genannt Hettermann;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ