Die Visitation des Kaiserlichen und Reichskammergerichts (Tom. V)
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Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Reichskammergericht 19
Registratursignatur/AZ: Kammergericht Nr. 15
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Reichskammergericht
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Reichskammergericht >> Akten über Unterhalt, Visitationen, Diverses
1767 Dezember - 1768 März
enthält u.a.: Darin:
- "Zweyte Fortsetzung des Sammlung der nöthigen, zum Theil noch ungedruckten Actenstücke, die Visitation des Kaiserlichen und Reichs- Cammer-Gerichts betreffend" 1767 (Druck in 4° o. Verlagsangabe, ca. 140 S. unaufgeschnittene Druckbögen).
- "Pro Notitia id est, Kurze Vorstellung des bisherigen Kammergerichtlichen modi procedendi in der zwischen dem hohen ritterlichen Teutschen Orden und der Hochgräflich Oetting-Oettingischen Linie obgeschwebten Mandats- modo Revisions-Sache (....) Mens. Dec. 1767" (Druck in 2°, 7 S.).
- "Abermahlig-Rechtsgegründete Vorstellung cum petitio humillimo ac legali in Sachen des Herrn Hoch- und Teutsch-Meisters königlichen Hoheit contra die Gräflich Oetting-Oettingische Canzley und Consorten..." (Druck in 2°, 15 S.).
- "Species Facti in Sachen Weyl. Herrn Clemens August, modo Herrn Carl Alexander Hoch- und Teutsch-Meisters königl. Hoheit, contrag die Gräflich Oetting-Oettingische Canzley & Consorten ..." (Druck in 2°, 13 S.).
- "Wetzlarische Anzeigen", 9. Stück, d. 7. Okt. 1767; 10. Stück d. 14. Okt. 1767; 11. Stück d. 11. Nov. 1767 (Drucke in 4°).
- "Kurze Antwort auf eine Schrift; unter dem Titul: Versuch einer pragmatischen Erklärung des Westphälischen Friedens, nach den Artikuln von der Execution und Assecuration etc. etc. samt Beylagen von Nro. I bis XXIIII. Frankfurt und Cölln 1767. Zur Belehrung des Versuchers gegeben durch eine unparttheyische Feder. Frankfurt und Leipzig 1767" (Druck in 4°, o. Verlagsangabe, 20 S.).
- "Zweyte Fortsetzung des Sammlung der nöthigen, zum Theil noch ungedruckten Actenstücke, die Visitation des Kaiserlichen und Reichs- Cammer-Gerichts betreffend" 1767 (Druck in 4° o. Verlagsangabe, ca. 140 S. unaufgeschnittene Druckbögen).
- "Pro Notitia id est, Kurze Vorstellung des bisherigen Kammergerichtlichen modi procedendi in der zwischen dem hohen ritterlichen Teutschen Orden und der Hochgräflich Oetting-Oettingischen Linie obgeschwebten Mandats- modo Revisions-Sache (....) Mens. Dec. 1767" (Druck in 2°, 7 S.).
- "Abermahlig-Rechtsgegründete Vorstellung cum petitio humillimo ac legali in Sachen des Herrn Hoch- und Teutsch-Meisters königlichen Hoheit contra die Gräflich Oetting-Oettingische Canzley und Consorten..." (Druck in 2°, 15 S.).
- "Species Facti in Sachen Weyl. Herrn Clemens August, modo Herrn Carl Alexander Hoch- und Teutsch-Meisters königl. Hoheit, contrag die Gräflich Oetting-Oettingische Canzley & Consorten ..." (Druck in 2°, 13 S.).
- "Wetzlarische Anzeigen", 9. Stück, d. 7. Okt. 1767; 10. Stück d. 14. Okt. 1767; 11. Stück d. 11. Nov. 1767 (Drucke in 4°).
- "Kurze Antwort auf eine Schrift; unter dem Titul: Versuch einer pragmatischen Erklärung des Westphälischen Friedens, nach den Artikuln von der Execution und Assecuration etc. etc. samt Beylagen von Nro. I bis XXIIII. Frankfurt und Cölln 1767. Zur Belehrung des Versuchers gegeben durch eine unparttheyische Feder. Frankfurt und Leipzig 1767" (Druck in 4°, o. Verlagsangabe, 20 S.).
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Aktenfaszikel, 0,13 lfm.
Äußere Beschreibung: Aktenfaszikel, 0,13 lfm.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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