24 Glossen von Wolfgang Koch aus Solinger Tageblatt, 1969-1983 (v.a. Lokalglossen)
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Na 043 - 005
Na 043 Wolfgang Koch
Wolfgang Koch
1969 - 1983
Enthält: "Durch die Samstagsbrille: Was halten Sie von der Großfamilie?" (Solinger Tageblatt, 1. Februar 1969); "Durch die Samstagsbrille: Wer raschelt denn da durch den bergischen Wald?" (Solinger Tageblatt, 8. März 1969); "Durch die Samstagsbrille: Harte Eier und Platzpatronen" (15. März 1969); "Durch die Samstagsbrille: Konkurrenz für Gretna Green?" (Solinger Tageblatt, 24. Mai 1969); "Durch die Samstagsbrille: Sozial-Butter des Herrn Höcherl" (Solinger Tageblatt, 29. März 1969); "Durch die Samstagsbrille: Das 'Übertreten' kommt in Mode" (Solinger Tageblatt, 7. Juni 1969); "Durch die Samstagsbrille: Und am Montag wirf geflaggt" (Solinger Tageblatt, 14. Juni 1969); "Durch die Samstagsbrille: Es gibt immer welche, die dumm gucken! Ich auch!" (Solinger Tageblatt, 6. September 1969); "Durch die Samstagsbrille: Deutscher Außenminister aus dem 'bergischen Sibirien'?" (Solinger Tageblatt, 4. Oktober 1969); "Durch die Samstagsbrille: Schreckliche Vision: Der Beluga-Kaviar wird teuer" (Solinger Tageblatt, 25. Oktober 1969); "Durch die Samstagsbrille: Wer will wen links überholen?" (Solinger Tageblatt, 21. Dezember 1969); "Durch die Samstagsbrille: Die Bürger werden gebeten, an den Feiertagen nicht zu sterben" (Solinger Tageblatt, 20. Dezember 1969); "Durch die Samstagsbrille: Wie tot muß die DFU sein, damit man sie beerdigen kann?" (Solinger Tageblatt, 1969); "Durch die Samstagsbrille: Mit den Frauen gab es wieder Streit um den Weihnachtsbaum. Spekulatius, Bockbier und der Schwiegermutter entronnen / Bescherung mit Fliehkraft" (Solinger Tageblatt, 1969); "Durch die Samstagsbrille: Das Solinger Schwachlast-Wunder" (Solinger Tageblatt, 1969); "Pennemen baut sich ein Häuschen. Knox berichtet über das Schicksal eines Mannes, der Eigentum in Arbeitnehmerhand bilden wollte" (Solinger Tageblatt, 6. Oktober 1973); "Pennemen baut sich ein Häuschen. Knox berichtet über das Schicksal eines Mannes, der Eigentum in Arbeitnehmerhand bilden wollte" (Solinger Tageblatt, 10. Oktober 1973); "Pennemen baut sich ein Häuschen. Knox berichtet über das Schicksal eines Mannes, der Eigentum in Arbeitnehmerhand bilden wollte" (Solinger Tageblatt, 13. Oktober 1973); "Peter Pennemen baut sich ein Häuschen. Knox berichtet immer noch über das Schicksal eines Mannes, der Eigentum in Arbeitnehmerhand bilden wollte" (Solinger Tageblatt, 18. Oktober 1973); "Pennemen baut sich ein Häuschen. Knox berichtet über das Schicksal eines Mannes, der Eigentum in Arbeitnehmerhand bilden wollte" (Solinger Tageblatt, 3. November 1973); "Durch die Samstagsbrille: Werner Helbig - kantiger Stein im liberalen Sack" (Solinger Tageblatt, 19. Juli 1980); "Durch die Samstagsbrille: Die Alten haben die Stadt erobert" (Solinger Tageblatt, 30. Juli 1983); "Durch die Samstagsbrille: Jetzt ist man auf den Hund gekommen" (Solinger Tageblatt, 26. November 1983); "Durch die Samstagsbrille: Warum ich ein Knusperhäuschen baute" (Solinger Tageblatt, 24. Dezember 1983); "Durch die Samstagsbrille: Endlich gibt es in Solingen einen General!" (Solinger Tageblatt, o.D.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ