Korrespondenz des Grafen Georg II. mit den Schenken von Limpurg und Erbach
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Nr. 1
StAWt-G Rep. 102 Aktennachträge diverse Kartons/ Rep. 102a diverse
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Akten, Nachträge
Akten, Nachträge >> Akten >> Grafschaft Wertheim >> Zentralverwaltung >> Korrespondenz der Grafen (G-Rep. 52 und G-Rep. 57/2, 2.5 bis 2.7) >> Graf Georg II. (+ 1530)
1510-1529
Enthält u.a.: Schuldsachen; Übersendung von Jagdhunden (1522); bittet den Schenk, Götz Fritz nach Wertheim zu schicken, damit der ihm berichte, "wie ich die lachs fangen solle" (1527); Schreiben an Graf Gabriel zu Ortenberg mit der Bitte, Schenk Jög von Erbach bei seinem Vorhaben zu unterstützen, am Kaiserhof in Spanien zu dienen (1527); Schreiben von Schenk Jörg aus "Provenza zu Anthiocho" und im Begriff "für Marsilia zu rucken" mit dem Hinweis, "so hab ich in Italia bey etlichen daß wordt Gottes auch funden, verhoff es werd die gantz welldt erfullen" (1524 Juli 14)
1 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik)
- Gemeinschaftliches Archiv (Tektonik)
- Akten (Tektonik)
- Akten, Nachträge (Bestand)
- Akten (Gliederung)
- Grafschaft Wertheim (Gliederung)
- Zentralverwaltung (Gliederung)
- Korrespondenz der Grafen (G-Rep. 52 und G-Rep. 57/2, 2.5 bis 2.7) (Gliederung)
- Graf Georg II. (+ 1530) (Gliederung)