Sachkommission VI (Teil 3).
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GV 04, 75
GV 04 GV 4_Wuerzburger_Synode
GV 4_Wuerzburger_Synode >> 03 Sachkommissionen >> 03.06 Sachkommission VI (Erziehung, Bildung und Information)
1971 - 1972
Enthält u.a.: Protokolle der Sitzungen der Sachkommission VI; Protokolle der Sitzungen der Arbeitsgruppen der Sachkommission VI, Einladungen zu Sitzungen der Sachkommission VI; Terminplan der Sachkommission VI für 1972; Diskussionsentwurf "Verantwortung der Kirche in Schule, Hochschule und Weiterbildung", 1. Fassung, von Dr. Dikow; "Grundbegriffe der Bildung. Zur Problematik der Anforderungen an die Sprache der Pädagogik bei der Abfassung pädagogischer Texte", Vortragsskizze für ein Referat vor der Sachkommission VI, von Dr. Clemens Willeke, 15. September 1972; Auszug aus dem Protokoll der Zentralkommission der Synode, Sitzung vom 08.09.1972; 1. Entwurf, "Die Verantwortung der Kirche im Erziehungs- und Bildungsbereich (Kleinkinderziehung)"; Thesen zur Erziehung in den sechs ersten Lebensjahren, von Antoinette Becker
Darin: Ausschnitte aus den Synoden-Nachrichten
Darin: Ausschnitte aus den Synoden-Nachrichten
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ