Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat von Erfurt. Instruktion. Schreiben Siegmunds v. Boineburg. Briefwechsel mit Volprecht Riedesel zu Eisenbach und Statthalter und Räten zu Kassel. Bittschrift Henne Dautzenrodts und des Schmidt Henn
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
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1520-1563
Enthält: 1520 März. Siehe Abt. Sachsen (Gesamthaus)
Enthält: 1523 August. Verwendung des Landgrafen für den Pfarrer von Waltersleben wegen Ersetzung des ihm geraubten Gutes
Enthält: 1525 Mai. Bitte des Landgrafen um Zuwendung von Proviant
Enthält: 1526 März. Entsendung Adams v. Wildenfels und Siegmunds v. Boineburg von seiten Kursachsens und Hessens nach Erfurt wegen Erhaltung der evangelischen Religion daselbst
Enthält: 1531 Februar. Verwendung des Landgrafen für Hersfeld wegen der dem Vikar zu Thamsbrück aus Erfurt vorenthaltenen Zinsen und für Bastian Rauch in dessen Streit mit der Stadt
Enthält: Mai - Juli. Verwendung Erfurts für ihren in Hessen beraubten Bürger Klaus Grüneberger
Enthält: 1544 September. Streit zwischen Johann Schönwald und Georg und Wilhelm v. Roßdorf, Arrest auf Zinsen der letztern zu Erfurt
Enthält: 1545 Juni. Bei dem Abte von St. Petersberg in Erfurt deponierte Urkunden des Klosters Herrenbreitungen
Enthält: 1551 August. Supplikation des Minoriten Jakob Schilling wegen eines in Sachen des Testaments des Magisters Martin Heinemann aus Eschwege zu Kassel ergangenen Urteils
Enthält: 1553 Juli. Ausreiseverbot der Stadt Erfurt für den nach Kassel zum Verhör zitierten Erfurter Bürger Ilgen Milwitz
Enthält: 1555 Mai - 1558 Dezember. Verwendung des Landgrafen für seine Untertanen Henne Dautzenrodt aus Lauterbach und Schmidt Henn aus Maar wegen deren Forderungen an den Erfurter Hans Ackermann. Arrest auf Güter von Erfurter Kaufleuten zu Lauterbach durch die Riedesel von Eisenbach
Enthält: 1555 August. Verwendung des Landgrafen für den Magister Lorenz Münch, dessen Versuch, sich der Erfurter Gerichtsbarkeit zu entziehen
Enthält: Oktober. Verwendung des Landgrafen für Lotz Kleinschmidt zu Sontra wegen dessen Forderung an den Nachlaß der Ottilie Geling zu Erfurt
Enthält: 1556 Mai Siehe Nr. 2794
Enthält: 1560 Oktober. Verwendung des Landgrafen für Forderungen des Henne Thomas zu Alsfeld an Cornelius Gottwald und undere Erfurter Bürger
Enthält: 1563 Juli. Verwendung für Johann Baptist Wiesamar wegen seines Glaubensbekenntnisses und seiner Forderung an Hans Nebling zu Erfurt
Enthält: 1523 August. Verwendung des Landgrafen für den Pfarrer von Waltersleben wegen Ersetzung des ihm geraubten Gutes
Enthält: 1525 Mai. Bitte des Landgrafen um Zuwendung von Proviant
Enthält: 1526 März. Entsendung Adams v. Wildenfels und Siegmunds v. Boineburg von seiten Kursachsens und Hessens nach Erfurt wegen Erhaltung der evangelischen Religion daselbst
Enthält: 1531 Februar. Verwendung des Landgrafen für Hersfeld wegen der dem Vikar zu Thamsbrück aus Erfurt vorenthaltenen Zinsen und für Bastian Rauch in dessen Streit mit der Stadt
Enthält: Mai - Juli. Verwendung Erfurts für ihren in Hessen beraubten Bürger Klaus Grüneberger
Enthält: 1544 September. Streit zwischen Johann Schönwald und Georg und Wilhelm v. Roßdorf, Arrest auf Zinsen der letztern zu Erfurt
Enthält: 1545 Juni. Bei dem Abte von St. Petersberg in Erfurt deponierte Urkunden des Klosters Herrenbreitungen
Enthält: 1551 August. Supplikation des Minoriten Jakob Schilling wegen eines in Sachen des Testaments des Magisters Martin Heinemann aus Eschwege zu Kassel ergangenen Urteils
Enthält: 1553 Juli. Ausreiseverbot der Stadt Erfurt für den nach Kassel zum Verhör zitierten Erfurter Bürger Ilgen Milwitz
Enthält: 1555 Mai - 1558 Dezember. Verwendung des Landgrafen für seine Untertanen Henne Dautzenrodt aus Lauterbach und Schmidt Henn aus Maar wegen deren Forderungen an den Erfurter Hans Ackermann. Arrest auf Güter von Erfurter Kaufleuten zu Lauterbach durch die Riedesel von Eisenbach
Enthält: 1555 August. Verwendung des Landgrafen für den Magister Lorenz Münch, dessen Versuch, sich der Erfurter Gerichtsbarkeit zu entziehen
Enthält: Oktober. Verwendung des Landgrafen für Lotz Kleinschmidt zu Sontra wegen dessen Forderung an den Nachlaß der Ottilie Geling zu Erfurt
Enthält: 1556 Mai Siehe Nr. 2794
Enthält: 1560 Oktober. Verwendung des Landgrafen für Forderungen des Henne Thomas zu Alsfeld an Cornelius Gottwald und undere Erfurter Bürger
Enthält: 1563 Juli. Verwendung für Johann Baptist Wiesamar wegen seines Glaubensbekenntnisses und seiner Forderung an Hans Nebling zu Erfurt
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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