Papst Urban IV. beauftragt den Abt von Prüfening, die Angelegenheit, wonach Rüdiger genannt Ungarus, Werner genannt Schweppermann und Ulrich Truchsess von Eggmühl das Kloster Sankt Emmeran an seinen Zehnten, Ländern und Besitzungen verletzen sollen, zu untersuchen und zu entscheiden. S=A
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 102
Registratursignatur/AZ: Kasten 1, Schublade Nr. 1, Nr. 23
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1262 März 1
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Schnur anhängendes Bleisiegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Viterbo
Literatur: Kraus, Liber probationum Nr. LXXXIV
Originaldatierung: Datum Viterbii kalendas martii pontificatus nostri anno primo.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1262
Monat: 3
Tag: 1
Äußere Beschreibung: 14x15 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Viterbo
Literatur: Kraus, Liber probationum Nr. LXXXIV
Originaldatierung: Datum Viterbii kalendas martii pontificatus nostri anno primo.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1262
Monat: 3
Tag: 1
Äußere Beschreibung: 14x15 cm
Urban IV., Papst
Ungarus: Rüdiger
Schweppermann: Werner
Truchsess von Eggmühl: Ulrich
Großprüfening (krfr.St. Regensburg), Benediktinerkloster St. Georg: Äbte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
CC0 1.0 Universell