Hans Gräter, Stadtammann zu Waldsee und Marx Ammann, Bürger zu Waldsee, Hans Luz, Bürger zu Waldsee, von Gwigg wegen und Johannes Wäh, Bürger zu Waldsee, Hans Hagmüller, Keller, Bürger zu Waldsee von Ankenreute und Abetsweiler wegen entscheiden als Schiedsmänner in einem Streit zwischen dem Dorf Gwigg, vertreten durch Hans Murer, Bürgermeister zu Waldsee, und Ankenreute und Abetsweiler, vertreten durch Jos Bader vom Sonnenhof wegen Trieb und Tratt, dass die von Ankenreute und Abetsweiler Trieb und Tratt nur bis zum Pfennigbach haben sollen und nicht weiter.
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Hans Gräter, Stadtammann zu Waldsee und Marx Ammann, Bürger zu Waldsee, Hans Luz, Bürger zu Waldsee, von Gwigg wegen und Johannes Wäh, Bürger zu Waldsee, Hans Hagmüller, Keller, Bürger zu Waldsee von Ankenreute und Abetsweiler wegen entscheiden als Schiedsmänner in einem Streit zwischen dem Dorf Gwigg, vertreten durch Hans Murer, Bürgermeister zu Waldsee, und Ankenreute und Abetsweiler, vertreten durch Jos Bader vom Sonnenhof wegen Trieb und Tratt, dass die von Ankenreute und Abetsweiler Trieb und Tratt nur bis zum Pfennigbach haben sollen und nicht weiter.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 513 Bü 1, 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 513 Waldsee, Augustinerchorherrenstift
Waldsee, Augustinerchorherrenstift >> Akten >> Urkundenabschriften und Protokolle
1444 August 31
Urkunden
Siegler: Hans Gräter, Stadtammann zu Waldsee; Max Ammann, Bürger zu Waldsee; Hans Murer, Bürgermeister zu Waldsee
Überlieferungsart: Abschrift
Anmerkungen: 2 Abschriften
Überlieferungsart: Abschrift
Anmerkungen: 2 Abschriften
Ammann, Marx; Stadtammann
Bader, Jos
Gräter, Hans; Stadtammann
Hagmüller, Hans
Luz, Hans; um 1444-1446
Murer, Hans; Bürgermeister
Wäh, Johannes
Abetsweiler : Bergatreute RV
Ankenreute : Gaisbeuren, Bad Waldsee RV
Gwigg : Bergatreute RV
Urkundenabschriften und Protokolle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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