Verwaltung des städtischen Gymnasiums im Allgemeinen
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B 04. 01.62
B XCV a 4
B 04. Schul- und Kulturverwaltung Schul- und Kulturverwaltung
Schul- und Kulturverwaltung >> Schulen
1892-1935
Enthält: ··Behördliche Korrespondenzen betreffend die Verwaltung des städtischen Gymnasiums Saarlouis
·Auszüge aus dem Protokollbuch des Gymnasialkuratoriums
·Schriftverkehr bzgl. Bau und Eröffnung des neuen Gymnasialgebäudes am Pfälzer Ring, Ausbau der Anstalt zu einem Progymnasium
·Entwicklung der Schülerzahlen 1883-1893, nach einheimischen und auswärtigen Schülern, für diese auch Verteilung über die Dörfer des Kreises Saarlouis
·Statistiken des Progymnasiums 1885-1898 (Schülerzahlen)
·Berechnung der mit der Ausgestaltung des Progymnasiums verbundenen Mehrkosten (Mai 1898)
·Entwürfe des Stadtbaumeisters Scheyer für das neue Gymnasialgebäude (1897); Grundrisse, Schnitte und Fassadenansichten der Schule, der Turnhalle und des Abortgebäudes im Maßstab 1:300, Lageplan im Maßstab 1:1500
·Gymnasium zu Saarlouis. Bericht über das Schuljahr 1908-1909
·Programme für Weihnachtsfeiern, Einladungen zu Kaisers Geburtstag etc.
·Übersicht über die Schülerzahl im Winterhalbjahr 1930/31 nach Klassenstufe, Konfession, in- oder auswärtigem Wohnort
·Auszüge aus dem Protokollbuch des Gymnasialkuratoriums
·Schriftverkehr bzgl. Bau und Eröffnung des neuen Gymnasialgebäudes am Pfälzer Ring, Ausbau der Anstalt zu einem Progymnasium
·Entwicklung der Schülerzahlen 1883-1893, nach einheimischen und auswärtigen Schülern, für diese auch Verteilung über die Dörfer des Kreises Saarlouis
·Statistiken des Progymnasiums 1885-1898 (Schülerzahlen)
·Berechnung der mit der Ausgestaltung des Progymnasiums verbundenen Mehrkosten (Mai 1898)
·Entwürfe des Stadtbaumeisters Scheyer für das neue Gymnasialgebäude (1897); Grundrisse, Schnitte und Fassadenansichten der Schule, der Turnhalle und des Abortgebäudes im Maßstab 1:300, Lageplan im Maßstab 1:1500
·Gymnasium zu Saarlouis. Bericht über das Schuljahr 1908-1909
·Programme für Weihnachtsfeiern, Einladungen zu Kaisers Geburtstag etc.
·Übersicht über die Schülerzahl im Winterhalbjahr 1930/31 nach Klassenstufe, Konfession, in- oder auswärtigem Wohnort
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Stadtbauamt Saarlouis
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S043
Rechtsstatus: Eigentum
Fischer, Paul (1907-1914), Direktor Gymnasium Saarlouis; Lehrer
Disselbeck, Hermann (1914-1929), Direktor Gymnasium Saarlouis; Lehrer
Scheyer, S. N. (1894-), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt - Entwurfsverfasser
Saarlouis
Koblenz
Berlin
Knabengymnasium Saarlouis, Prälat-Subtil-Ring
Saarbrücken
Schule
Pädagogik
Erziehung
Höhere Schule
Gymnasium
Progymnasium zu Saarlouis (1818-1902)
Königliches Provinzial-Schulkollegium (Koblenz)
Gymnasium zu Saarlouis (1902-1945)
Abteilung für Justiz, Kultus und Schulwesen (Regierungskommission des Saargebietes)
Bauaufsicht
Bauakte
Bauzeichnung
Grundriss
Neubau
Sportstätte
Turnhalle
Kuratorium Gymnasium Saarlouis
Schulaufsicht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ