1. Ratssitzung vom 09.01.1969
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V/0130
o.Sign.
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1969
Enthält: - Einladung. - Beschlussprotokoll. - Beschluss Nr. 1: Durchsetzung des Beschlusses des Ministerrates vom 11.12.1968 über Behandlung des Vermögens von Eigentümern, die die DDR ungesetzlich verlassen haben. - Beschluss Nr.2: Der Rat des Kreises bestätigt die Kreisvorlage über die Schulung mit den Abgeordneten und Nachfolgekandidaten des Kreistages in der Zeit vom 10.-12.=2.1969 in Grevesmühlen, Internat der EOS durchzuführen. - Beschluss Nr.3: Der Rat des Kreises beschließt auf der Grundlage der Verordnung vom 03.05.1967 zur Verbesserung der Lebenslage von Familien mit 4 und mehr Kindern einen weiteren Betrag von 20.3 TM aus dem Fonds der Volksvertretung zur Verfügung zu stellen. - Beschluss Nr.4: Mit Wirkung vom 01.01.1969 wird die Kontoführung, Finanzierung und Kontrolle der aufgeführten Betriebe der ÖVW auf die Sparkasse übertragen. - Vorlage und Beschluss Nr.5: Der Rat des Kreises beschließt der sozialistischen Brigade "Oktober" Grevesmühlen auf Vorschlag der BGL für ihre hervorragende Arbeit in der Brigade erneut mit dem Staatstitel "Brigade der sozialistischen Arbeit" mit einer Geldprämie auszuzeichnen. - Ergänzung zur Vorlage -Beschluss über den Haushaltsplan des Kreises Grevesmühlen für das Jahr 1969. - Entwurf Kreistagsvorlage-Arbeitsplan des Kreistages. - Aussprache über das Mehrzweckgebäude. - Vorstellung von neueingestellten Mitarbeitern des Rates.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
0,50 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:28 MEZ