Die Söhne des (+) Rotger v. Heidelbeck, Hermann, Heinrich, Johann,
Hardeke und Rotger, verzichten gg. Hugo v. Exter auf Ansprüche an einem Haus
zu Biemsen und stellen Alrad v.d. Bussche, Johanns Sohn, Berthold Schwartz
u. Hermann de Gogreve als Sühneleute. Knappe Hugo v. Exter überträgt mit
Zustimmung seiner Frau Gredeke dem Kord Bodesraddernich auf vier Jahre sein
Salzhaus zu Salzuflen zu Meierstatt. Hugo v. Exter und seine Frau verkaufen
ihr mit verschiedenen Zinsen belastet Haus nebst Hof (in Herford ?) an
Johann v. Exter für eine ungen. Summe. Knappe Friedrich v. Exter erklärt,
wg. einer Summe von 200 gfl. mit seinem Vetter Albert v. Exter Feind des
Mindener Bischofs geworden zu sein und dass sich der Vetter Heidenreich v.
Exter aus der Fehde zurückgezogen hat. Knappe Heidenreich v. Exter
verpfändet mit seiner Frau Margarete dem Hermann zu Lockhausen für 6 Mark
Hf. Pfg. 2 Ort Land auf dem Heyenloo.