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Dienstliche Korrespondenz des Kanzleidirektors Zinkgräf und des Regierungsrats Georg Adam Eulner
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Enthält u.a.: Durchführung einer Kollekte für Johann Heinrich Bastian aus Oberroßbach, 1726
Enthält u.a.: Entrichtung von Geldern an die Brüder Wiesenhütten in Frankfurt am Main, 1726
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Dillenburg, 1726
Enthält u.a.: Forderung der Wittumsgelder durch Fürstinwitwe Elisabeth von Nassau-Hadamar, 1726
Enthält u.a.: Reise des Rentmeisters Hartmann nach Frankfurt, 1726
Enthält u.a.: Ehescheidung zwischen Johann Jakob Groß und der Witwe des Johann Jost Boller, 1721
Enthält u.a.: Nutzung der Brötzenmühle am Beselicher Hof als Niederlassung der Jesuiten, 1723
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit Nassau-Weilburg über Hüblingen und Neunkirchen, 1723
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Erbfolge in Nassau-Hadamar in Wien, 1715
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.