Geschäftsgang der Gemeinden
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MInn, BayHStA, MInn 93195
MInn 2.5.1.1.32 MInn 32: Kommunalwesen
2.5.1.1.32 MInn 32: Kommunalwesen >> Innenministerium >> MInn 32: Kommunalwesen >> 1. Kommunale Angelegenheiten >> 1.03. Geschäftsgang der Gemeinden >> 1.03.01 Allgemeines
1956 - 1979
Enthält auch: Auszug aus dem Vierteljahresbericht (Januar-März 1957) der Regierung von Unterfranken; Geschäftsbericht der Gemeinde Moosinning (Lkr. Erding) für die Wahlperiode 1952/1956; Geschäftsbericht der Gartenstadt Nürnberg e.G.m.b.H. zum 31.12.1963; Geschäftsverteilungsplan der Regierung der Oberpfalz ab 01.02.1965
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: I B 1 - 3002-4;
I B 1 - 3048 a
Bandnummer: 2
I B 1 - 3048 a
Bandnummer: 2
Unterfranken (Reg.bez.), Auszug aus dem Vierteljahresbericht der Regierung
Moosinning (Lkr. Erding), Geschäftsbericht der Gemeinde für die Wahlperiode 1952/1956
Nürnberg, Geschäftsbericht der Gartenstadt e.G.m.b.H. 1963
Oberpfalz (Reg.bez.), Geschäftsverteilungsplan der Regierung ab 1965
Geschäftsgang der Gemeinden
Gemeinden, Geschäftsgang
Vierteljahresberichte, Regierung von Unterfranken
Geschäftsbericht, Moosinning (Lkr. Erding)
Geschäftsbericht, Gartenstadt Nürnberg e.G.m.b.H.
Geschäftsverteilungsplan, Regierung der Oberpfalz ab 1965
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.5 Inneres, Wohnen/Bau (Tektonik)
- 2.5.1 Ministerien (Tektonik)
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- 2.5.1.1.1 Innenministerium (MInn) (Tektonik)
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