Die bei der Bergakademie wegen der Stipendiaten und der Anhörung von Vorlesungen zu treffenden Einrichtungen
Vollständigen Titel anzeigen
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OBA Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten
Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten >> Studentenangelegenheiten >> Jahresberichte
1784-1786
Sachakte
Bachmann, Carl Friedrich Gottlieb
Barth, Johann Gottfried
Baumgärtner, Gottlieb Heinrich
Bollner, August Friedrich
Bründel, Christian Heinrich
Dietrich, Imanuel Gottlieb
Dietze, Carl Salomo
Erler, Lebrecht Johann Friedrich
Geyder, Christian Leberecht
Goldberg, Friedrich August
Goldberg, Theodor Gottlieb Friedrich
Graube, Friedrich Gottlieb
Hänsel, Carl Gottlieb
Häßler, Christian Friedrich
Hennig, Heinrich Leopold
Heym, Carl Gottfried
Hofmann, Johann August
Hofmann, Johann Samuel
Jacobi, Friedrich Adolph
Kabisch, Ludwig Heinrich
Karsten, Dietrich Ludwig Gustav
Klippgen, Friedrich Wilhelm
Krause
Krumpel, Carl Gottlieb
Lehr, Johann Caspar
Löbel, Christian Traugott
Morgenstern
Mothes, Gottlob Friedrich
Müller, Johann August Gotthelf
Nauwerk, Johann Christian Friedrich
Ortmann, Gottlieb Wilhelm August
Paul, Christian Lebrecht
Pilz, Christian Friedrich
Puschmann, David Heinrich
Richter, Ernst Ludwig
Richter, Friedrich Gottlob
Richter, Gottfried
Rosentreter, Gottlob Franz
Rudolph, George Friedrich
Scheidhauer, Johann Traugott
Schierholtz, Friedrich Wilhelm
Schildbach, Christian Gottlob
Schindler, Erasmus Friedrich
Schmidt, Friedrich Christian Siegmund
Schönfelder, Carl
Schütze, Johann David Heinrich
Schütze, Johann Carl
Selbmann, Gottlieb Leberecht
Silbermann, Friedrich Gottlieb
Sonnenschmid, Friedrich Traugott
Steingrübner, Johann Christian August
Strauß, Johann Samuel
Strunz, Carl Christian
Studer, Johann Gotthelf
Tannhäuser, Goerge Friedrich August
Tittel, Johann Heinrich
Wagner, Friedrich Wilhelm
Weber, Thomas Christian
Weiß, Johann Jacob Heinrich
Wöllner, Johann Gottfried
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:53 MESZ