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Feiern und Ehrungen
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Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte >> 05.04.09 Feiern und Gedenkstunden
1965 - 1968
Enthält: Register 17) Ehrung für Fritz von Unruh anläßlich seines 80. Geburtstages am 9. Mai 1965 in der Akademie - Einladung mit Programm, Texte für die Lesung - Ansprache von Ludwig Berger (Ms, Ts), - Schriftwechsel mit Fritz von Unruh, - Schriftwechsel mit Ludwig Berger, - sonstiger Schriftwechsel (u.a. Rut Brandt, Rudolf Lenk, Josef Weber, Adelheid Manstaedt) - Ausszüge aus Senatssitzungen, Kostenanschlag 18) Ehrung für Maria Fein (nicht stattgefunden) 19) Gedenkfeier zum 70. Gebr. von Walter Franck am 24. Apr. 1966 20) Empfang zum 80. Geburtstag Mary Wigman am 13. Nov. 1966; Schriftwechsel mit dem Senat, mit Mary Wigman, Ludwig Berger; Ausleihe eines Filmes aus dem Bundesarchiv 21) 85. Geb. von Heinz Tietjen (Tietjen lehnt Feier ab) 22) Ehrung für Carl Zuckmayer zum 70. Geburtstag am 15. Jan. 1967 (Programm, Schriftwechsel mit Albrecht Goes, Kurt Scharf, Wilhelm von Scholz, , Lindtberg, Wolfgang Fortner, Senator Werner Stein, Ludwig Berger, (Fernsehen, Verlage Dieter Stolte, Friedrich Cornelssen, Gottfried Bermann Fischer, S. Fischer Verlag); Anschreiben an Maria Wimmer, Peter Mosbacher, Heidemarie Theobald, Martin Held, Erich Schellow 23) 80. Geb. von Ernst May, Feier am 29. Juli 1966; Schriftwechsel mit Lauterbach, Schwagenscheidt, Hebebrand, Max Taut, Senator Werner Stein 24) Tagung am 4. Dez. 1966 der Akademie der Künste und der Deutschen Gesellschaft für Bildende Kunst anläßlich des 100. Geburtstags von Wassily Kandinsky; Einladung, - Leihverkehr (Aquarelle), Festvortrag Will Grohmann; Schriftwechsel mit der Fritz-Thyssen-Stiftung, Ernst Coenen, über die Zuwendung für die Veranstaltung; Schriftwechsel mit Galerie Maeght, Nina Kandinsky, Will Grohmann, mit Presse 25) 70. Geburtstag von Roma Bahn (30. Okt. 1966), Roma Bahn lehnt Ehrung ab 26) Feier zum 75. Geburtstag von Ludwig Berger am 7. Jan. 1967 (Einladung, Senatsbeschluß) 27) 80. Geb. von Will Grohmann, 4. Dez. 1967 -Einladungsliste, Einladung - Film über Paul Klee (Gespräch mit Grohmann), Verhandlungen mit Rundfunkanstalten über die Vorführung, Schreiben Werner Schmalenbach 28) 65. Geb. Boris Blacher; Matinee am 7. Jan. 1968 in der Deutschen Oper Berlin (Begrüßung, Ansprache H.H. Stuckenschmidt, Aufführung des Balletts Hamlet nach Shakespeare von Tatjana Gsovsky , Musik von Boris Blacher), Schriftwechsel mit dem Intendanten Gustav Rudolf Sellner; Absagen u.a. von Grete Mosbach 29) Karl Heinz Martin-Feier zum 20. Todestag - Beschluß der Senatssitzung vom 5./6. Nov. 1967 - Vorführung des Films durch die Freunde der Deutschen Kinemathek e.V. "Von Morgens bis Mitternachts" am 13. Jan. 1968 mit Roma Bahn, Elsa Wagner, Erna Morena, Ernst Deutsch, Edgar Lido, Hans Einrich von Twardowski (1920), Regie Karl Heinz Martin - Lebenslauf von Karl Heinz Martin - Angaben von Walter Schorlies zu den Filmen von Martin - Einladungen, Schriftwechsel u.a. mit Walter Schorlies, Roma Bahn, Karl Heinz Stroux 30) nicht belegt
Präsidialsekretär
2 Mappen, 386 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3114 C /1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.