Georg Wolf von Guttenberg zu Kehrleuß [Kerleus/Kulmbach] und Kottenaw [Cottenau/Kulmbach], Jobst Sigmundt und Hanns Wilhelm von Schaumberg zum Endtmanßberg [Emtmannsberg/Bayreuth] und Undern Fülbach [Niederfüllbach/Coburg], Wolf Achatz von Gich zu Wiesentfelß [Wiesentfels/Ebermannstadt], Achatz von Guttenberg zu Fischbach [Fischbach/Kronach] und Joachim von Gich, brandenburgischer Rat und Amtmann zu Schönberg [Schönberg/Vogtland?], für Hanns Christof von Gich zu Wiesentfelß, dann Jacob von und zu Aufseß [Aufseß/Ebermannstadt] und Wüstenstain [Wüstenstein/Ebermannstadt], Wolf Wilhelm von Rabenstein zu Weyher [Weiher/Ebermannstadt] und Kirchahrn [Kirchahorn/Pegnitz], Georg Werner von und zu Rabenstein [Burg Rabenstein/Pegnitz] und Rabeneck [Burg Rabeneck/Pegnitz]; Hanns Ehrhardt von Gich zu Thurnaw [Thurnau/Kulmbach] und Buchaw [Buchau/Kulmbach], Philipps Hector und Wolf Christof Truchsess von und zu Pommerßfelten [Pommersfelden/Höchstadt a. d. Aisch] für die Witwe des + Hanns Georg von Gich zu Thurnaw und Buchaw, Eva Margaretha geb. von Rabenstain geben Heiratsbrief für Hanns Christoph von Giech und Eva Margaretha von Giech geb. von Rabenstein (folgen Ausführungsbestimmungen). Wiesentfelß den .. Juli im sechtzehenhundert und funftzehenden.
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Georg Wolf von Guttenberg zu Kehrleuß [Kerleus/Kulmbach] und Kottenaw [Cottenau/Kulmbach], Jobst Sigmundt und Hanns Wilhelm von Schaumberg zum Endtmanßberg [Emtmannsberg/Bayreuth] und Undern Fülbach [Niederfüllbach/Coburg], Wolf Achatz von Gich zu Wiesentfelß [Wiesentfels/Ebermannstadt], Achatz von Guttenberg zu Fischbach [Fischbach/Kronach] und Joachim von Gich, brandenburgischer Rat und Amtmann zu Schönberg [Schönberg/Vogtland?], für Hanns Christof von Gich zu Wiesentfelß, dann Jacob von und zu Aufseß [Aufseß/Ebermannstadt] und Wüstenstain [Wüstenstein/Ebermannstadt], Wolf Wilhelm von Rabenstein zu Weyher [Weiher/Ebermannstadt] und Kirchahrn [Kirchahorn/Pegnitz], Georg Werner von und zu Rabenstein [Burg Rabenstein/Pegnitz] und Rabeneck [Burg Rabeneck/Pegnitz]; Hanns Ehrhardt von Gich zu Thurnaw [Thurnau/Kulmbach] und Buchaw [Buchau/Kulmbach], Philipps Hector und Wolf Christof Truchsess von und zu Pommerßfelten [Pommersfelden/Höchstadt a. d. Aisch] für die Witwe des + Hanns Georg von Gich zu Thurnaw und Buchaw, Eva Margaretha geb. von Rabenstain geben Heiratsbrief für Hanns Christoph von Giech und Eva Margaretha von Giech geb. von Rabenstein (folgen Ausführungsbestimmungen). Wiesentfelß den .. Juli im sechtzehenhundert und funftzehenden.
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden (G 61/I) U 425
ohne
Registratursignatur/AZ: U
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden (G 61/I) Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden >> Aktenplan Künßberg-Wernstein >> 1. Künßberg-Urkunden
1615 VII .. Wiesentfels
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden (G 61/I)
Urkunden
ger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:33 MESZ
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