Beschlussprotokoll der Sekretariatssitzungen 11/66 vom 13. Mai und 28. Juni 1966
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/84 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10101052; 10400040; 202040; 20302020; 20502031; 20504070; 205040; 208040; 209540; 30000005; 602021; 800030; 800055
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
Mai - Juni 1966
Enthält: Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung der 9. Tagung der SED-Gebietsleitung Wismut und der Parteiaktivtagungen in den Grundorganisationen, 26. Mai 1966.- Konzeption für das Referat der 9. Tagung der SED-Gebietsleitung Wismut am 16. Juni 1966, 26. Mai 1966.- Kommission für sozialistische Wehrerziehung beim Sekretariat der SED-Gebietsleitung Wismut, 26. Mai 1966.- Einschätzung der Lage und Stimmung im Industriezweig Wismut in Auswertung des 12. Plenums des ZK der SED und des XXIII. Parteitags der KPdSU, besonders des Dialogs zwischen SED und SPD, 26. Mai 1966.- Bestätigung von Helmut Völkel zur Teilnahme am zweijährigen Direktstudium 1967-1969 am Industrie-Institut der Bergakademie Freiberg, Tiefbau, 26. Mai 1966.- Auszeichnung von Genossen des Apparats der SED-Gebietsleitung Wismut in Vorbereitung und Durchführung des 20. Jahrestags der SED, 26. Mai 1966.- Bestätigung von Genossen, die anlässlich des 20. Jahrestags der SDAG Wismut eine Dnjepr-Reise erhalten, 26. Mai 1966.- Unterstellung der Gebietsorganisation des Deutschen Roten Kreuzes Wismut, 26. Mai 1966.- Einsatz von Helmut Riedel, politischer Mitarbeiter in der Abteilung Wirtschaftspolitik, als Leiter der Arbeitsgruppe des Sekretariats im Bergbaukombinat Königstein ab 1. Juni 1966, 26. Mai 1966.- Einsatz von Egon Fritzsch als politischer Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Aue ab 1. Juni 1966, 26. Mai 1966.- Einsatz von Kurt Kirsch als politischer Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Königstein ab 1. Juni 1966, 26. Mai 1966.- Abberufung von Werner Vödisch von seiner Funktion als hauptamtlicher Sekretär der Grundorganisation SGEG und Einsatz als hauptamtlicher Sekretär der Grundorganisation Zentraler Geologischer Betrieb ab 1. Juni 1966 unter Beibehaltung seines bisherigen Gehalts, 26. Mai 1966.- Abberufung von Henry Blechschmidt von seiner Funktion als hauptamtlicher Sekretär der Grundorganisation Grubenunterhaltung und Einsatz als hauptamtlicher Sekretär der Grundorganisation SGEG ab 15. August 1966 unter Beibehaltung seines bisherigen Gehalts, 26. Mai 1966.- Bestätigung des Einsatzes von Harry Schubert, Sekretär der Grundorganisation 4. Verwaltung, als hauptamtlicher stellvertretender Sekretär der Grundorganisation 3. Verwaltung, 26. Mai 1966.- Mündlicher Bericht über die Vorbereitung des 8. Arbeiterjugendkongresses, 26. Mai 1966.- Programm zur Vorbereitung des Tages des deutschen Bergmanns 1966 und der damit verbundenen Feierlichkeiten zum zwanzigjährigen Bestehen des Uranerzbergbaus Wismut, 26. Mai 1966.- Vorschläge für Einladungen zum 20. Jahrestag der SDAG Wismut, 26. Mai 1966.- Festveranstaltung am 30. Juni 1966 anlässlich der Auszeichnung von 40 deutschen und 27 sowjetischen Genossen der SDAG Wismut mit sowjetischen Staatsauszeichnungen und Ehrenorden, 28. Juni 1966.- Dienstreise einer Gruppe leitender Genossen der SDAG Wismut in die Sowjetunion, 26. Mai 1966.- Delegation der FDJ-Organisation Wismut nach Jugoslawien vom 25. August bis 8. September 1966, 26. Mai 1966.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:16 MEZ