Sachkommission IV (Teil 1).
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GV 04, 62
GV 04 GV 4_Wuerzburger_Synode
GV 4_Wuerzburger_Synode >> 03 Sachkommissionen >> 03.04 Sachkommission IV (Ehe und Familie)
1971 - 1974
Enthält u.a.: Mitgliederliste der Sachkommission IV; Einladung zu Sitzungen der Sachkommission IV; Protokolle der Sitzungen der Sachkommission IV; Entwurf III "Pastorale Hilfen" Der Sachkommission IV, Ergebnis der zweiten Lesung am 28. November 1971; Stellungnahme von Weihbischof Dr. Hubert Luthe zu TOP 4 der Sitzung vom 27./28. November 1971; Vorlage für die Vollversammlung 22.-26. November 1972, "Richtlinien zur pastoralen Hilfe für Geschiedene die wiederverheiratet sind und am sakramentalen Leben in der Kirche teilnehmen wollen, verabschiedet in der Sitzung am 29./30. Januar 1972; "Christliche Ehe heute", von Dr. Annalies Müller; Referat "Zur Problematik katholischer Sexualmoral" von Prof. Dr. Böckle, Bonn 07. Juli 1972; Arbeitspapier, erarbeitet von Annemarie Vollath und Dr. Bernhard Ball für die Kommissionssitzung am 21.Oktober 1972; Interview Prof. W. Breuning mit dem Deutschlandfunk über das Synodenpapier "Ehe und Familie" am 22. November 1972; In 1. Lesung verabschiedete und redigierte Vorlage der Sachkommission IV, "Christlich gelebte Ehe und Familie"
Darin: Ausschnitte aus den Synoden-Nachrichten
Darin: Ausschnitte aus den Synoden-Nachrichten
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ