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Autographensammlung Karl Alexander von Müller, Mappe 7 ("Dichter")
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NL Müller Karl Alexander, BayHStA, NL Müller Karl Alexander 710/7
NL Müller Karl Alexander Nachlass Müller, Karl Alexander von
Nachlass Müller, Karl Alexander von >> 4. Materialsammlung >> 4.12 Autographensammlung
1823 - 1959
Enthält:
Ungeklärte Handschrift: ... (....-....), ...., an Guido Otto (Guidotto) Graf Henckel, Fürst v. Donnersmarck (1888-1959); Konstanz, 19.09.1949.
Ludwig Aurbacher (1784-1847), Volksschriftsteller, an [Eduard v. Schenk (1788-1841), bayer. Innenminister und Dichter]; München, 17.06.1839 (Beilage: "Die Einkehr. Unterhaltungsbeilage der Münchner Neuesten Nachrichten", Nummer 18 vom 06.05.1922, mit Artikel über Ludwig Aurbacher).
Michael Beer (1800-1833), Dramatiker, an [Eduard v. Schenk (1788-1841), bayer. Innenminister und Dichter]; Paris, 27.03.1829.
Hans Friedrich Blunck (1888-1961), Schriftsteller, an Karl Alexander v. Müller; Mölenhoffhuus (Holstein), 04.10.1939 (mit Briefumschlag).
Georg Britting (1891-1964), Schriftsteller, an Karl Alexander v. Müller; München, 03.02.1959.
Felix Dahn (1834-1912), Schriftsteller und Historiker, an das Sekretariat der Bayer. Akademie der Wissenschaften, Herrn Prof. Dr. Max Lossen (1842-1898), Historiker; Breslau, 11.05.1896.
Georg Ebers (1837-1898), Schriftsteller und Ägyptologe, an [Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898), Dichter ?]; Leipzig, 09.12.1880.
Georg Ebers (1837-1898), Schriftsteller und Ägyptologe, an [Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898), Dichter]; Leipzig, 15.12.1880.
Emanuel v. Geibel (1815-1884), Dichter und Übersetzer, an [das Ordenskapitel des Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst ?]; o.O., o.D. (mit Vermerk "Nr. III").
Johann Wolfgang v. Goethe (1749-1832), Dichter: fehlt [Vgl. Auktion Nr. 31 vom 05.-08.05.1998 bei Zisska und Kistner, Urkunden und Autographen Nr. 75: Johann Wolfgang v. Goethe als Großherzoglicher Hoftheaterintendant an Anton Genast (1765-1831), Schauspieler; Weimar, 06.02.1817; gegengezeichnet von Albert Cajetan v. Edling, Franz Kirms und August v. Goethe (1789-1830), Kammerrat und Sohn des Dichters (Pensionierungsdekret für Genast); erhalten ist nur ein rotbrauner Umschlag mit der Aufschrift: "Reisepaß und Pernsionierungsdekret für Urgroßvater Anton Genast, mit eigenhändiger Unterschrift Johann Wolfgang v. Goethes und seines Sohnes August v. Goethe (Umschlag leer!).]
Martin Greif, eigentlich Friedrich Hermann Frey (1839-1911), Dichter, an [Ludwig August v. Müller (1846-1895), bayer. Staatsminister des Innern für Kirchen- und Schulangelegenheiten ?]; München, 24.08.1890.
Martin Greif, eigentlich Friedrich Hermann Frey (1839-1911), Dichter, an [Ludwig August v. Müller (1846-1895), bayer. Staatsminister des Innern für Kirchen- und Schulangelegenheiten ?]; München, 11.09.1891.
Martin Greif, eigentlich Friedrich Hermann Frey (1839-1911), Dichter, an [Ludwig August v. Müller (1846-1895), bayer. Staatsminister des Innern für Kirchen- und Schulangelegenheiten ?]; München, 13.07.1892.
Martin Greif, eigentlich Friedrich Hermann Frey (1839-1911), Dichter, an [Ludwig August v. Müller (1846-1895), bayer. Staatsminister des Innern für Kirchen- und Schulangelegenheiten ?]; München, 07.09.1892.
Martin Greif, eigentlich Friedrich Hermann Frey (1839-1911), Dichter, an [Ludwig August v. Müller (1846-1895), bayer. Staatsminister des Innern für Kirchen- und Schulangelegenheiten ?]; München, 30.12.1892.
Max Halbe (1865-1944), Schriftsteller, an [Karl Alexander v. Müller ?]; München, .10.1935 (mit Durchschlag des vorausgegangenen Schreibens Karl Alexander v. Müllers; München, 03.10.1935).
Gerhart Hauptmann (1862-1946), Dichter, an [Guido Graf Henckel, Fürst v. Donnersmarck (1888-1959) ?]; Rapallo, 07.03.1938.
Bernt v. Heiseler (1907-1969), Schriftsteller, an Karl Alexander v. Müller; Brannenburg, 08.12.1946 (mit Briefumschlag, Anlage: Gedicht "Barbarazweig").
Justinus Kerner (1786-1862), Dichter und Arzt, an [Joseph v. Görres (1776-1848), kath. Publizist]; o.O., o.D. (zwei Gedichte für den Rheinischen Merkur).
Friedrich Kind (1786-1843), Schriftsteller und Opernlibrettist, an Eduard v. Schenk (1788-1841), bayer. Innenminister und Dichter; Dresden, 22.11.1824.
Thomas Mann (1875-1955), Schriftsteller: fehlt [Vgl. Auktion Nr. 29/I vom 20.-24.05.1997 bei Zisska und Kistner, Urkunden und Autographen Nr. 426: Thomas Mann an Karl Alexander v. Müller; München, 30.05.1918.]
Thomas Mann (1875-1955), Schriftsteller, an Karl Alexander v. Müller; München, 25.03.1924.
Thomas Mann (1875-1955), Schriftsteller, an Karl Alexander v. Müller; München, 28.03.1924.
Thomas Mann (1875-1955), Schriftsteller, an Adolf Dirr (1867-1930), Ethnograph am Museum für Völkerkunde in München; München, 28.10.1924.
Thomas Mann (1875-1955), Schriftsteller, an Karl Alexander v. Müller; München, 07.06.1925 (mit Briefumschlag).
Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898), Dichter, an [Matthias Ritter v. Lexer (1830-1892), Germanist]; Kilchberg bei Zürich (Schweiz), 17.12.1888 (mit masch. Abschrift; Anlagen: 2 Verweiszettel zu den biogr. Artikeln über C.F. Meyer und Lexer in der ADB, 3 Fotos der Tochter von C.F. Meyer).
Erich Petzet (1870-1928), Bibliothekar an der Hof- und Staatsbibliothek in München, an [?]; München, o.D. (nur Visitenkarte mit kurzer Nachricht).
August v. Platen, eigentlich Karl August Georg Maximilian Graf v. Platen-Hallermünde (1796-1835), Dichter: fehlt [Vgl. Auktion Nr. 31 vom 05.-08.05.1998 bei Zisska und Kistner, Urkunden und Autographen Nr. 151: August v. Platen an Eduard v. Schenk (1788-1841), bayer. Innenminister und Dichter; Venedig, 21.10.1829.]
Johann Ladislaus Pyrker (1772-1847), kath. Theologe, Bischof von Zips, Erzbischof von Erlau, Schriftsteller, an [Gräfin ?]; Venedig, 20.02.1823.
Friedrich Rückert (1788-1866), Dichter und Orientalist, an Eduard v. Schenk (1788-1841), bayer. Innenminister und Dichter; Erlangen, 12.12.1837.
Adolf Friedrich (seit 1876 Graf) v. Schack (1815-1894), Schriftsteller, Kunsthistoriker und -sammler, an [das Ordenskapitel des Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst ?]; München, 03.09.1871 (mit Vermerk "Beilage V").
Joseph Victor v. Scheffel (1826-1886), Schriftsteller, an [Heinrich v. Marquardsen (1826-1897), liberaler Politiker]; Karlsruhe, 12.04.1867.
Werner von der Schulenburg (1881-1958), Diplomat und Schriftsteller: selbstgeschriebener Ausleihschein für zwei Bücher aus der Bibliothek des Fürsten Donnersmarck.
Richard Voss (1851-1918), Schriftsteller, an Karl Alexander v. Müller; München, 07.03.1916 (Poststempel) (mit Briefumschlag und Visitenkarte).
Leopold Weber (1866-verschollen seit 1943), Schriftsteller, an Karl Alexander v. Müller; München, 05.01.1921.
Joseph Christian Frhr. v. Zedlitz (1790-1862), österr. Militär und Schriftsteller, an [Eduard v. Schenk (1788-1841), bayer. Innenminister und Dichter]; Wien, 10.01.1831.
Joseph Christian Frhr. v. Zedlitz (1790-1862), österr. Militär und Schriftsteller, an Eduard v. Schenk (1788-1841), bayer. Innenminister und Dichter; [Gasthof] Goldenes Kreuz [in ?], 04.04.1838.
Anhang: 5 Mundartgedichte (unbekannter Autor).
Nachlass Müller, Karl Alexander von
Amtsbücher / Akten
ger
Unternummer: 7
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.