DEK - Rheinland Juli und August
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8SL 030 Kirchenkampfsammlung Archivrat Walter Schmidt Kirchenkampfsammlung Archivrat Walter Schmidt
Kirchenkampfsammlung Archivrat Walter Schmidt >> Materialsammlung aus dem Jahr 1937
1937
Enthält: Rundbriefe der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland, des Bruderrates der EKApU, des Generalsuperintendenten der Rheinprovinz Stoltenhoff, des Landesjugendpfarramtes, Reichsverband der ev. Presse, des Coetus ref. Prediger Deutschlands, des Rüstdienstes der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland, der DEK, des Ev. Konsistoriums Rheinland, von Johannes Schlingensiepen, des Ev. Oberkirchenrates (Pfarrer Tausch), Ev. Bekenntnisgemeinde Marxloh; Broschüre ”Deutscher evangelischer Pfarrer, bleib dir treu!“ vom Bund für Deutsches Christentum Juli 1937; Bund der Mitte; Text ”Kampf und Zeugnis der BK in Ostpreußen“; Abschrift ”Auszug aus den Richtlinien für die kulturelle Dienstgestaltung in der S.A.“ vom 1. Juli 1937; Sitzungsprotokolle des Rates der Bekenntnissynode im Rheinland am 2. Juli 1937 in Barmen, am 6. Juli 1937 in Düsseldorf, am 14. Juli 1934 in Barmen, am 20. Juli in Düsseldorf, am 23. Juli 1937 in Barmen, am 29. Juli 1937 in Barmen, am 16. Aug. 1937, am 22. Aug. 1937 (zusammen mit rhein. Synodalen der Preußensynode) in Barmen; Predigt von Pastor D. Paul Humburg in der Immanuelskirche in Barmen-Gemarcke am 4. Juli 1937 ”Halt im Gedächtnis Jesus Christus!“; Bericht zur Pfarrersitzung am 5. Juli 1937 mit Generalsup. Stoltenhoff (Sammlungsaktion Stoltenhoff); Rüstwoche vom 10.-16. Januar 1937; Bericht über den Verlauf der Männerfreizeit im Neander-Bibelheim am 26./27. Juni 1937; Protokoll über die Sitzung des Ausschusses betr. Errichtung eines volksmissionarischen Amtes für die Rheinische Kirche vom 14. Juli 1937 in Düsseldorf (Stoltenhoff, Dr. Schmidt, Graeber, Mundle, Volkert, Haring); Causa Pastor Kurt Alfred Kunkel-Potsdam (Vergehen gegen das Sammlungsgesetz vom 5. Nov. 1934); Causa Pfarrer Theodor Spehr Gebhardshein ( Vergehen gegen das Sammlungsgesetz vom 5. Nov. 1934); ”Gutachten zur Erklärung des Lutherischen Rates zu den Beschlüssen der altpreußischen Bekenntnissynode zu Halle“ der Arbeitsgemeinschaft lutherischer Pastoren im Rheinland vom 29. Juli 1937; Handreichungen zur Kollektenfrage; Fürbittenlisten der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland; Botschaft der Versammlung Vertreter aller deutschen Landeskirchen in Kassel am 5. und 16. Juli 1937 zur Verschärfung der Gegensätze in den Kirchen (23. Aug. 1937); ”Strahlenbrief an meine Kinder“ vom 23. Aug. 1937 von Karl Immer; Causa Pfarrer Helmut Schapper (Vergehen gegen das Sammlungsgesetz vom 5. Nov. 1934); Bericht ”Die Kirche in Deutschland. Eine andere Versammlungs-Debatte“ (Sommer-Sitzung der Kirchen-Konferenz in der Central-Halle Westminsters); Bericht des Pastors Middendorff-Schüttorf über seine 33 tägige Schutzhaft vom 1. Aug. 1937; Brief von Martin Albertz aus der Haft vom 8. Aug. 1937 zur persönlichen Situation;
Darin: Mitteilungen der Rhein. Provinzialkirche Nr. 7, 6. Juli 1937; Mitteilungsblatt der ev.-luth. Kirche Mecklenburg Nr. 4, 8. Juli 1937; Mitteilungsblatt der DEK Nr. 3, 24. Juli 1937;
Darin: Mitteilungen der Rhein. Provinzialkirche Nr. 7, 6. Juli 1937; Mitteilungsblatt der ev.-luth. Kirche Mecklenburg Nr. 4, 8. Juli 1937; Mitteilungsblatt der DEK Nr. 3, 24. Juli 1937;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ