Zins- und Jahrsrodel des Klosters Wald (Martini- und Georgy-Register); Nachträge [durch den Registrator und Kanzleirat Johann Amadeus Christoph von Baratti]; Einträge durch die Äbtissin M[aria] Edmunda [von Kolb]
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 39 T 4 Nr. 156
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 39 T 4 Kloster Wald
Kloster Wald >> Zins- und Jahrsrodel
(1776, 1777), 1780-1781
Darin: Designation der Baumaterialien, die Lehenbauer Joseph Bennwarth aus der Ziegelhütte zum Bau seines Hauses erhalten hat und Supplik um einen Nachlass 1776/1777; Buchzeichen; Abrechnung mit Jacob Nothelfer (Nothhelfer) von Gaisweiler
Rubriken:
Für Martini 1780
Buffenhofen; Kappel; Dietershofen; Gaisweiler; Hippetsweiler; Igelswies; Litzelbach; Otterswang; Riedetsweiler; Ringgenbach; Rothenlachen; Ruhestetten; Steckeln; Tautenbronn; Walbertsweiler; Weihwang; Wald; Göggingen; Leitishofen; Linz; Menningen; Rengetsweiler; Rast; Sahlenbach; Selgetsweiler; Sohl; Thalheim
Pro Georgi 1781
Buffenhofen; Kappel; Dietershofen; Gaisweiler; Hippetsweiler; Otterswang; Reischach; Riedetsweiler; Ringgenbach; Rottenlachen; Ruhestetten; Tautenbronn; Walbertsweiler; Weihwang; Kappel
Rubriken:
Für Martini 1780
Buffenhofen; Kappel; Dietershofen; Gaisweiler; Hippetsweiler; Igelswies; Litzelbach; Otterswang; Riedetsweiler; Ringgenbach; Rothenlachen; Ruhestetten; Steckeln; Tautenbronn; Walbertsweiler; Weihwang; Wald; Göggingen; Leitishofen; Linz; Menningen; Rengetsweiler; Rast; Sahlenbach; Selgetsweiler; Sohl; Thalheim
Pro Georgi 1781
Buffenhofen; Kappel; Dietershofen; Gaisweiler; Hippetsweiler; Otterswang; Reischach; Riedetsweiler; Ringgenbach; Rottenlachen; Ruhestetten; Tautenbronn; Walbertsweiler; Weihwang; Kappel
gebunden, 219 S., 3 lose Beilagen
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Normformat: Folio
Genetische Stufe: Reinschrift
Normformat: Folio
Baratti, von; Johann Amadeus Christoph; Registrator, Kanzleirat und Oberamtmann des Zisterzienserinnenklosters Wald
Bennwarth, Joseph; Lehenbauer
Kolb, Maria Edmunda von; Äbtissin des Zisterzienserklosters Wald, -1799
Nothelfer, Jacob; Gaisweiler
Wald SIG, Äbtissinnen von; Maria Edmunda von Kolb
Buffenhofen: Dietershofen, Meßkirch SIG
Dietershofen, Meßkirch SIG
Gaisweiler, Pfullendorf SIG
Göggingen, Krauchenwies SIG
Hippetsweiler, Wald SIG
Igelswies, Meßkirch SIG
Kappel, Wald SIG
Leitishofen: Menningen, Meßkirch SIG
Linz, aufgeg. in Aach-Linz, Pfullendorf SIG
Litzelbach: Otterswang, Pfullendorf SIG
Menningen, Meßkirch SIG
Otterswang, Pfullendorf SIG
Rast, Sauldorf SIG
Rengetsweiler, Meßkirch SIG
Riedetsweiler, Wald SIG
Ringgenbach, Meßkirch SIG
Rothenlachen, Wald SIG
Ruhestetten, Wald SIG
Sahlenbach: Aach-Linz, Pfullendorf SIG
Sohl: Großschönach, Herdwangen-Schönach SIG
Steckeln: Wald SIG
Tautenbronn: Gaisweiler, Pfullendorf SIG
Thalheim, Leibertingen SIG
Walbertsweiler, Wald SIG
Wald SIG
Weihwang: Otterswang, Pfullendorf SIG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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