Akten des Landgrafen Philipp bezw. des Statthalters und der Räte in Kassel: Briefwechsel mit dem Grafen Ernst (V.), dessen Sohn Ernst (VI.) und dem Ritter Johannes Knaut gen. Krauße. Niederschrift eine Werbung und deren Beantwortung
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3, 1990
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.49 Hohenstein
1529-1563
Enthält: 1529 Juni. Siehe Nr. 233
Enthält: 1532 April - August. Vermittlung des Landgrafen in der Fehde zwischen dem Grafen Ernst und dem in Malsburg sich aufhaltenden Johannes Krauße, Verhörstag in Kassel
Enthält: 1538 November - 1542 Januar. Verwendung Hessens für den aus dem Hohensteinschen geflüchteten Valentin Geise in Obermelsungen in dessen Streit mit den Einwohnern von Sachsa
Enthält: 1542 Juni. Siehe Nr. 615
Enthält: 1543 Februar. Siehe Nr. 662
Enthält: Juli. Angebliche Unterstützung der Rüstungen Herzog Heinrichs auf dem Eichsfeld und durch die Familie Mitschephal
Enthält: 1544 Juni. Siehe Nr. 707
Enthält: 1545 Januar. Siehe Nr. 749
Enthält: Februar, Juli. Klage Gebhard Schenks, Wilhelms v. Schachten, Christophs v. Schwichelt und Karls v. Steinberg gegen Hans v. Wintzigerode
Enthält: März. Zusage des Grafen Ernst, den Landgrafen mit gerüsteter Mannschaft zu unterstützen
Enthält: September, Oktober. Siehe Nr. 754
Enthält: Oktober. Vermittlung des Grafen Ernst und des Grafen Günther von Schwarzburg zwischen dem Landgrafen und dem Herzog Heinrich
Enthält: 1556 November. Dank des Grafen Ernst (VI.) für ein Schreiben und Wildpret zu seiner Hochzeit
Enthält: 1563 Juli. Siehe Nr. 1326
Enthält: 1532 April - August. Vermittlung des Landgrafen in der Fehde zwischen dem Grafen Ernst und dem in Malsburg sich aufhaltenden Johannes Krauße, Verhörstag in Kassel
Enthält: 1538 November - 1542 Januar. Verwendung Hessens für den aus dem Hohensteinschen geflüchteten Valentin Geise in Obermelsungen in dessen Streit mit den Einwohnern von Sachsa
Enthält: 1542 Juni. Siehe Nr. 615
Enthält: 1543 Februar. Siehe Nr. 662
Enthält: Juli. Angebliche Unterstützung der Rüstungen Herzog Heinrichs auf dem Eichsfeld und durch die Familie Mitschephal
Enthält: 1544 Juni. Siehe Nr. 707
Enthält: 1545 Januar. Siehe Nr. 749
Enthält: Februar, Juli. Klage Gebhard Schenks, Wilhelms v. Schachten, Christophs v. Schwichelt und Karls v. Steinberg gegen Hans v. Wintzigerode
Enthält: März. Zusage des Grafen Ernst, den Landgrafen mit gerüsteter Mannschaft zu unterstützen
Enthält: September, Oktober. Siehe Nr. 754
Enthält: Oktober. Vermittlung des Grafen Ernst und des Grafen Günther von Schwarzburg zwischen dem Landgrafen und dem Herzog Heinrich
Enthält: 1556 November. Dank des Grafen Ernst (VI.) für ein Schreiben und Wildpret zu seiner Hochzeit
Enthält: 1563 Juli. Siehe Nr. 1326
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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