Straßen in Viertäler
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 13651
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte V >> Viertäler, Stadt Titisee-Neustadt, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald >> Straßen
1842-1892
Enthält:
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbauverwaltung (1842)
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbauinspektion Freiburg zur Anlegung von Materialplätzen an der Straße von Breisach nach Donaueschingen (1843, 1851)
Verkauf eines Holzhauses, von Mühlen und Grundstücken, einer Kapelle, einer Potaschenhütte u.a. durch die Pfleger der Mathä Schwörerschen Kinder an den Fiskus (1850)
Verkauf eines Grundstückes durch Lorenz Winterhalter an die Straßenbauverwaltung zur Verbreiterung der Straße bei der Muttachbrücke (1852)
Verkauf von Gelände durch Jakob Dotter an die Wasser- und Straßenbauinspektion Donaueschingen zur Anlage von Materialplätzen an der Straße von Neustadt nach Freiburg (1854)
Verkauf von Grundstücken durch Konrad Ketterer an die Gemeinde zur Straßenkorrektion St. Märgen-Waldau (1879)
Zwangsabtretung von Gelände durch Josef Isola an den Fiskus (1880)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnverwaltung (1888-1890)
Vertrag zwischen der Eisenbahnverwaltung und der Wasser- und Straßenbauverwaltung, die Anlegung eines Fußweges zur Station Titisee betreffend (1891)
Tausch von Grundstücken zwischen der Bauverwaltung und den Grundbesitzern Friedrich Jäger und Dionis Winterhalder zur Herstellung eines Fußweges (1892)
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbauverwaltung (1842)
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbauinspektion Freiburg zur Anlegung von Materialplätzen an der Straße von Breisach nach Donaueschingen (1843, 1851)
Verkauf eines Holzhauses, von Mühlen und Grundstücken, einer Kapelle, einer Potaschenhütte u.a. durch die Pfleger der Mathä Schwörerschen Kinder an den Fiskus (1850)
Verkauf eines Grundstückes durch Lorenz Winterhalter an die Straßenbauverwaltung zur Verbreiterung der Straße bei der Muttachbrücke (1852)
Verkauf von Gelände durch Jakob Dotter an die Wasser- und Straßenbauinspektion Donaueschingen zur Anlage von Materialplätzen an der Straße von Neustadt nach Freiburg (1854)
Verkauf von Grundstücken durch Konrad Ketterer an die Gemeinde zur Straßenkorrektion St. Märgen-Waldau (1879)
Zwangsabtretung von Gelände durch Josef Isola an den Fiskus (1880)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnverwaltung (1888-1890)
Vertrag zwischen der Eisenbahnverwaltung und der Wasser- und Straßenbauverwaltung, die Anlegung eines Fußweges zur Station Titisee betreffend (1891)
Tausch von Grundstücken zwischen der Bauverwaltung und den Grundbesitzern Friedrich Jäger und Dionis Winterhalder zur Herstellung eines Fußweges (1892)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:11 MESZ
Hierarchie
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