Protokoll Nr. 46/49.- Sitzung am 12. August 1949
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BArch DY 30/55718
DY 30/J IV 2/3/46
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1949 >> August
1949
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/46 Tagesordnungspunkte: 1. Kampagne für deutsch-polnische Freundschaft in Verbindung mit dem Friedenstag am 1. September 1949 - 2. Entsendung einer Delegation nach Warschau zum Kongreß anläßlich des 10. Jahrestages des Hitlerüberfalls auf Polen - 3. Satzungen für volkseigene Güter - 4. Durchführungsbestimmungen zur Verordnung über die Bildung volkseigener Güter - 5. Gesamtdeutsche Bauernkonferenz - 6. Über die Errichtung von Landwirtschaftsschulen - 7. Entwurf einer Verordnung zur Förderung des Wettbewerbes in den MAS und volkseigenen Gütern - 8. Verleihung von Aktivistenabzeichen für Jugendliche - 9. Einsatz von Jugendlichen auf den Traktoristenschulen bei den MAS - 10. Rückgabe der in Treuhänderschaft übernommenen Bauerngüter im Kreis Neustrelitz - 11. Aktivistenabzeichen der MAS - 12. Arbeitsrichtlinien der Jugendabteilung beim PV und den Jugendabteilungen bei den Landesvorständen - 13. Zuschuß für die Berliner Theater - 14. Verstärkung der Sendeanlagen in der sowjetischen Besatzungszone - 15. Strukturplan der HV Verkehr - 16. Bauaufsicht im Schiffbau und Abnahme der fertiggestellten Schiffe - 17. Zustände in den Gefangenenanstalten der SBZ - 18. Personal- und Finanzpolitik bei der Reichsbahn - 19. Aufbau der Parteiorganisation in der Verwaltung für Schulung (DVdI) - 20. Aufbau der Jugendorganisation in der Verwaltung für Schulung (DVdI) - 21. Änderung der Steuerreformverordnung für Berlin und die sowjetische Besatzungszone - 22. Anfrage der Gewerkschaften betr. Bildung von Betriebsgruppen der NDP - 23. Eröffnungsfeier zur Leipziger Herbstmesse am 30. August 1949 - 24. Vorschlag der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft, den 2. Februar, dem Tag der Kapitulation der deutschen Armeen bei Stalingrad, als Heimkehrertag durchzuführen - 25. Delegation zur Landeskonferenz kommunistischer Frauen in Kopenhagen am 17./18. September 1949 - 26. Taufe eines Schleppers der Werft Tangermünde - 27. Journalistendelegation in die CSR - 28. Teilnahme von Mitgliedern von Bruderparteien als Hörer an der Parteihochschule "Karl Marx". Das norwegische Zentralkomitee schlägt 10 Teilnehmer, das schwedische 2 Teilnehmer vor - 29. Kongreß des Verbandes der deutschen Konsumgenossenschaften am 26./27. August 1949 - 30. Antrag auf Beschaffung von Wohnungen für das Bert-Brecht-Ensemble - 31. Wohnung für Familie Florin - 32. Kosten für die Verteidigung von Oskar Hauser - 33. Kuraufenthalt der Genossin Lea Große - 34. Antrag auf Kuraufenthalt des Genossen August Wellershaus - 35. Kuraufenthalt für den Genossen Ernst Lohagen in Karlsbad - 36. Reorganisation der AG Defa - 37. Verbesserung des Vertriebs der Zeitschrift "Für dauerhaften Frieden und Volksdemokratie" - 38. Einladung einer Bergarbeiterdelegation zum "Tag der Bergarbeiter" in der Sowjetunion - 39. Stellung von graphischen Facharbeitern als Instrukteure für Polen - 40. Entsendung eines Konstrukteurs bzw. Monteurs nach Polen - 41. Wechsel in der Kommission für Parteibetriebe - 42. Personalfragen: a) Ergänzung der ZKK, b) Verwendung der Genossin Ilse Heidler, c) Wirtschaftsredakteur des "Neuen Deutschland" (Rita Sprengel), d) Genosse Gerhard Neukranz, e) Margarete Mäder, f) Erwin Graf, g) Parteisekretäre und Kulturleiter bei der Reichsbahn - 43. Einladung des Genossen Gerhart Eisler zur Unionskonferenz der Friedensanhänger in Moskau
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/46 Tagesordnungspunkte: 1. Kampagne für deutsch-polnische Freundschaft in Verbindung mit dem Friedenstag am 1. September 1949 - 2. Entsendung einer Delegation nach Warschau zum Kongreß anläßlich des 10. Jahrestages des Hitlerüberfalls auf Polen - 3. Satzungen für volkseigene Güter - 4. Durchführungsbestimmungen zur Verordnung über die Bildung volkseigener Güter - 5. Gesamtdeutsche Bauernkonferenz - 6. Über die Errichtung von Landwirtschaftsschulen - 7. Entwurf einer Verordnung zur Förderung des Wettbewerbes in den MAS und volkseigenen Gütern - 8. Verleihung von Aktivistenabzeichen für Jugendliche - 9. Einsatz von Jugendlichen auf den Traktoristenschulen bei den MAS - 10. Rückgabe der in Treuhänderschaft übernommenen Bauerngüter im Kreis Neustrelitz - 11. Aktivistenabzeichen der MAS - 12. Arbeitsrichtlinien der Jugendabteilung beim PV und den Jugendabteilungen bei den Landesvorständen - 13. Zuschuß für die Berliner Theater - 14. Verstärkung der Sendeanlagen in der sowjetischen Besatzungszone - 15. Strukturplan der HV Verkehr - 16. Bauaufsicht im Schiffbau und Abnahme der fertiggestellten Schiffe - 17. Zustände in den Gefangenenanstalten der SBZ - 18. Personal- und Finanzpolitik bei der Reichsbahn - 19. Aufbau der Parteiorganisation in der Verwaltung für Schulung (DVdI) - 20. Aufbau der Jugendorganisation in der Verwaltung für Schulung (DVdI) - 21. Änderung der Steuerreformverordnung für Berlin und die sowjetische Besatzungszone - 22. Anfrage der Gewerkschaften betr. Bildung von Betriebsgruppen der NDP - 23. Eröffnungsfeier zur Leipziger Herbstmesse am 30. August 1949 - 24. Vorschlag der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft, den 2. Februar, dem Tag der Kapitulation der deutschen Armeen bei Stalingrad, als Heimkehrertag durchzuführen - 25. Delegation zur Landeskonferenz kommunistischer Frauen in Kopenhagen am 17./18. September 1949 - 26. Taufe eines Schleppers der Werft Tangermünde - 27. Journalistendelegation in die CSR - 28. Teilnahme von Mitgliedern von Bruderparteien als Hörer an der Parteihochschule "Karl Marx". Das norwegische Zentralkomitee schlägt 10 Teilnehmer, das schwedische 2 Teilnehmer vor - 29. Kongreß des Verbandes der deutschen Konsumgenossenschaften am 26./27. August 1949 - 30. Antrag auf Beschaffung von Wohnungen für das Bert-Brecht-Ensemble - 31. Wohnung für Familie Florin - 32. Kosten für die Verteidigung von Oskar Hauser - 33. Kuraufenthalt der Genossin Lea Große - 34. Antrag auf Kuraufenthalt des Genossen August Wellershaus - 35. Kuraufenthalt für den Genossen Ernst Lohagen in Karlsbad - 36. Reorganisation der AG Defa - 37. Verbesserung des Vertriebs der Zeitschrift "Für dauerhaften Frieden und Volksdemokratie" - 38. Einladung einer Bergarbeiterdelegation zum "Tag der Bergarbeiter" in der Sowjetunion - 39. Stellung von graphischen Facharbeitern als Instrukteure für Polen - 40. Entsendung eines Konstrukteurs bzw. Monteurs nach Polen - 41. Wechsel in der Kommission für Parteibetriebe - 42. Personalfragen: a) Ergänzung der ZKK, b) Verwendung der Genossin Ilse Heidler, c) Wirtschaftsredakteur des "Neuen Deutschland" (Rita Sprengel), d) Genosse Gerhard Neukranz, e) Margarete Mäder, f) Erwin Graf, g) Parteisekretäre und Kulturleiter bei der Reichsbahn - 43. Einladung des Genossen Gerhart Eisler zur Unionskonferenz der Friedensanhänger in Moskau
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.04.20252025, 05:27 MESZ
Hierarchie
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