Verwaltung und Verwertung von Kunst- und Kulturbesitz des ehemaligen Deutschen Reichs.- Allgemeines und Einzelfälle
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BArch B 115/458
BArch B 115 Bundesvermögensverwaltung
Bundesvermögensverwaltung >> B 115 Ministerielle Bundesvermögensverwaltung >> Bewegliches Bundesvermögen. Forderungen und Verbindlichkeiten. Beteiligungen und Wertpapiere. Darlehensverwaltung (VV 4) >> Bewegliches Bundesvermögen
1951-1959
Enthält u.a.:
Deportation aus Frankreich.- Deutsch-französisches Abkommen vom 23. Okt. 1954;
Treuhandverwaltung für Kulturgut.- Herausgabe des Gemäldes "Heimkehr" von Fritz von Uhde an die Erben Karl Sachs, 1959;
Kunstgegenstände aus ehemaligem Reichsbesitz.- Herausgabeanspruch des Bundes gegen das Land Bayern;
Bestände des Museums Meereskunde;
Freigabe des Lenbach-Gemäldes "Feldmarschall Graf Moltke";
Kunstbesitz von Hitler und Göring;
Musikinstrumente des ehemaligen Reichspropagandaministeriums.- Verbleib;
Verlagerte Instrumente der Hochschule für Musik, Berlin;
Geräte und Bücher aus den Beständen der Reichsuniversität Straßburg;
Leihgaben für Ausstellungen;
Kriegsbildersammlung der Wehrmacht beim Bayerischen Hauptstaatsarchiv.- Eingabe des ehem. Kriegsmalers Wilhelm Wessel;
Verwaltung und Versteigerung von durch das Reichspropagandaministerium beschlagnahmter sog. "Entarteter Kunst" auf Kunstauktionen nach 1945.- Frage des Eigentums an den Bildern
Deportation aus Frankreich.- Deutsch-französisches Abkommen vom 23. Okt. 1954;
Treuhandverwaltung für Kulturgut.- Herausgabe des Gemäldes "Heimkehr" von Fritz von Uhde an die Erben Karl Sachs, 1959;
Kunstgegenstände aus ehemaligem Reichsbesitz.- Herausgabeanspruch des Bundes gegen das Land Bayern;
Bestände des Museums Meereskunde;
Freigabe des Lenbach-Gemäldes "Feldmarschall Graf Moltke";
Kunstbesitz von Hitler und Göring;
Musikinstrumente des ehemaligen Reichspropagandaministeriums.- Verbleib;
Verlagerte Instrumente der Hochschule für Musik, Berlin;
Geräte und Bücher aus den Beständen der Reichsuniversität Straßburg;
Leihgaben für Ausstellungen;
Kriegsbildersammlung der Wehrmacht beim Bayerischen Hauptstaatsarchiv.- Eingabe des ehem. Kriegsmalers Wilhelm Wessel;
Verwaltung und Versteigerung von durch das Reichspropagandaministerium beschlagnahmter sog. "Entarteter Kunst" auf Kunstauktionen nach 1945.- Frage des Eigentums an den Bildern
Bundesministerium für wirtschaftlichen Besitz des Bundes (BMBes), 1957-1961
Aktenführende Organisationseinheit: II A 4 (1959)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:20 MESZ
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