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Fürstabtei Herford, Landesarchiv - Akten >> 8. Äbtissin (Koadjutorin) >> 8.4. Korrespondenz der Äbtissin in Familiensachen, Glückwünsche
1587-1740
Enthaeltvermerke: enthält: M. Johann von Exter zu Detmold über die Heirat seiner Tochter, 1587; Bitte des Brunner zu Mengeringhausen an Friedrich Werpup, Osnabrück. Marschall, herford. und lipp. Droste und Rat, um die Gevatterschaft für seine Tochter, 1589; Äbtissin an den Grafen Adolf zu Bentheim wegen der Reise der Anna Gräfin zu Nassau zur Taufe, 1613; Geburtsanzeige seitens des Hans Hunke, Vizeküster zu Schoetmar, 1622; Begräbnis des Grafen Ernst zu Holstein-Sehauenburg, 1622; Glückwunsch an den Grafen Simon zur Lippe zur Geburt eines Sohnes, 1624; desgl. an den Grafen Johann zu Naussau, 1627; Einladung der Elisabeth Gräfin zur Lippe zur Hochzeit ihrer Tochter Sophie mit Ludwig Fürsten zu Anhalt, 1626; Antwort auf das Kondolenzschreiben zum Tode des Grafen Simon zur Lippe, 1627; Einladung des Hans Ernst von Freyberg, fürstl. anhält. HofJunker, zur Hochzeit mit Magdalena Elisabeth von Einhausen, 1628; Anzeige der Maria Gräfin zu Nassau vom Tode dreier ihrer Enkel, 1629; Einladung des Grafen Simon Ludwig zur Lippe zu einem Besuch durch die Äbtissin, 1630; Entschuldigung der Sibilla Maria aus Gandersheim bei ihrer Tante Magdalena Gräfin zur Lippe, Äbtissin zu Herford, wegen der Masern, 1631; Einladung des Grafen Simon Ludwig zur Lippe zu einem Besuch in Detmold, 1631; Einladung des Grafen Otto zur Lippe zu Brake zur Taufe einer Tochter, 1631; Kondolenzschreiben zum Tode des Grafen Wilhelm Heinrich zu Bentheim-Tecklenburg, Beauftragung des Joh. Morrien zu Rheine mit der Vertretung, 1632; Gratulation und Entschuldigungsschreiben an Simon Ludwig Graf zur Lippe, 1633; Kondolenzschreiben zum Tode des jungen Grafen Anselm Ferdinand von Nassau, 1634; Glückwunsch für die Geburt eines Sohnes für den schwedischen Obristen Abraham von Bruneck, 1634; desgl. für Otto Graf zur Lippe, 1635; Kondolenz für den Grafen Simon Ludwig zur Lippe wegen des nach der Geburt verstorbenen Sohnes, 1635; Anzeige des Todes nach einem Duell des Joh. Georg von Groppendorff zur Schuckenmühle, 1635; Anzeige des Todes ihres Mannes seitens der Anna geb. v. Zerssen Witwe zu Needen, 1635; Glückwunsch zur Geburt eines Sohnes für Elisabeth geb. Gräfin zu Nassau Gräfin zu Waldeck, 1636; Anzeige der Geburt einer Tochter seitens des Obristen Lyndert Hindrichsohn zu Osnabrück, 1640; Kondolenzschreiben zum Tode der Louisa Landgräfin zu Hessen-Kassel, 1652; desgl. zum Tode der Elisabeth Charlotte Markgräfin und Kurfürstin von Brandenburg geb. Kurfürstin und Pfalzgräfin, 1660; Anzeige des Todes der Margarete geb. Gräfin zu Nassau, verwitwete Gräfin zur Lippe, 1661; Dank für das Kondolenzschreiben zum Tode des Friedrich Pfalzgrafen bei Rhein, 1661; Anzeige des Todes der Elisabeth Amalie Magdalena Pfalzgräfin bei Rhein, geb. Landgräfin zu Hessen, 1661; Anzeige der Geburt eines Prinzen durch Sophie Herzogin von Braunschweig-Lüneburg geb. Pfalzgräfin, 1661; Glückwunsch zur Geburt einer Tochter für Hedwig Sophie geb. Markgräfin zu Brandenburg, Landgräfin zu Hessen, 1661; desgl. für Annen Magdalene N.N. zur Geburt eines Prinzen, 1662; Kondolenzschreiben zum Tode der Margarete geb. Gräfin von Nassau, Witwe zu Bentheim-Tecklenburg, 1661; Kondolenz zum Tod der jungen Pfalzgräfin Eleonore Juliana, 1662; desgl. der Elisabeth Charlotte Markgräfin zu Brandenburg, 1662; desgl. des Wilhelm Landgrafen zu Hessen seitens der Witwe Hedwig Sophie, 1663; Glückwunsch zum Jahreswechsel des Bischofs von Osnabrück, Ernst August, 1663; Anordnung des Gebets wegen der Schwangerschaft der Kurfürstin, 1664; Anzeige der Geburt eines Sohnes seitens der Maria Sibilla Herzogin zu Schleswig-Holstein, geb. Gräfin zu Nassau, 1663; desgl. seitens der Juliane Magdalena Pfalzgräfin, 1663; Dank für den Glückwunsch zum Neuen Jahr seitens der Äbtissin Elisabeth Pfalzgräfin bei Rhein, 1664; Geburt einer Tochter durch Louise Kurfürstin zu Brandenburg, 1664; Anzeige der Geburt einer Tochter durch Marie Sibylle Herzogin zu Schleswig-Holstein, geb. Gräfin zu Nassau-Saarbrücken, 1664; Anzeige des Todes des Kindes Johannes Pfalzgrafen, 1665; Kondolenzschreiben zum Tode der Ernestine Gräfin zur Lippe, geb. Gräfin zu Isenberg-Büdingen, 1665; desgl. an den Kurfürsten zu Brandenburg zum Tod seines Kindes, 1665; Glückwunsch zur Geburt eines Sohnes seitens der Elisabeth Amelia Magdalena Pfalzgräfin bei Rhein geb. Landgräfin zu Hessen, 1665; Übernahme der Gevatterschaft der Äbtissin für das Kind des Drosten Pollheim, 1665; Glückwunsch der Äbtissin zur Geburt einer Tochter des Joh. Dietrich v. Kürwitz, hess. Oberpräsident des Fürstenrats, 1666; desgl. zur Geburt eines Sohnes durch Elisabeth Amelia Magdalena Pfalzgräfin geb. Landgräfin zu Hessen-Kassel, 1667; desgl. zur Geburt eines Sohnes durch Amelie geb. Burggräfin zu Dohna, Gräfin zur Lippe, 1666; Kondolenzschreiben zum Tode der Kurfürstin Louise zu Brandenburg, geb. Prinzessin zu Oranien, 1667; desgl. zum Tod der Sibillen Ursula Herzogin zu Schleswig-Holstein geb. Herzogin zu Braunschweig-Lüneburg, 1672; desgl. zum Tode der Prinzessin Charlotte Johanna N.N., 1676; Anzeige des Jost Hermann Bunnemann über die Geburt eines Sohnes, 1676; desgl. zur Geburt einer Prinzessin durch Agnes Hedwig Herzogin zu Schleswig-Holstein, 1676; Anzeige des Todes der Gräfin Sophie zur Lippe zu Brake nach der Geburt der Tochter Louisa, 1676; Neujahrsglückwunsch der Äbtissin an die Prinzessin Charlotte Sophie von Kurland, 1680; desgl. bzw. Sybilla Sophie Landgräfin zu Hessen geb. Gräfin zu Leiningen zu Homburg, 1686, 1687, 1688, 1693; Kondolenzschreiben zum Tode des Carl Christian Landgrafen zu Hessen, 1695; Anzeige des Joh. Wilhelm Dillen zu Herford über die Geburt einer Tochter, 1695; Kondolenzschreiben an den Kaiser bzw. Kaiserin, 1705; Anzeige der Vermählung des Carl Leopold Herzog zu Mecklenburg mit Sophia Hedwig Fürstin zu Nassau, 1708; Dank des Fürsten Wilhelm zu Nassau über die Unterstützung seiner Tochter Albertine bei der Dechantinwahl, 1717; Neujahrsglückwunsch an den Fürsten zu Anhalt-Zerbst, 1734; desgl. an den König von Preußen, 1734; desgl. an den Fürsten von Anhalt-Bernburg und die verwitwete Herzogin von Württemberg usw., 1734; desgl. an den König von Preußen usw., 1735, 1736; desgl. an den König von Großbritannien, 1740
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.