Rincken Johann (Hans) [von Trarbach], Schenters Sohn, gelobt, hinter Johann Grafen zu Sp. in der Grafschaft mit Leib und Gut wohnen zu bleiben ohne Abtrünnigkeit. Dafür stellt er als Bürgen: Bierß Johann (Henckin) [von Enkirch], Homoits Nikolaus (Cleßgin) [von Traben], Richard Vasbender, [Johann] Bane von Traben (Traven) und Johann (Henne) Velthun, Bürgermeister zu Trarbach (Tranr-). Geht Johann weg, haften diese für 200 rheinische Gulden. Übrige Bestimmungen wie vor (Nr. 4210). Johann und die Bürgen bitten die Junker (1) Gerlach von Allenbach und (2) Georg von Uffenloch (Ufenloch) um Besiegelung. Diese kündigen ihre Siegel an.
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Rincken Johann (Hans) [von Trarbach], Schenters Sohn, gelobt, hinter Johann Grafen zu Sp. in der Grafschaft mit Leib und Gut wohnen zu bleiben ohne Abtrünnigkeit. Dafür stellt er als Bürgen: Bierß Johann (Henckin) [von Enkirch], Homoits Nikolaus (Cleßgin) [von Traben], Richard Vasbender, [Johann] Bane von Traben (Traven) und Johann (Henne) Velthun, Bürgermeister zu Trarbach (Tranr-). Geht Johann weg, haften diese für 200 rheinische Gulden. Übrige Bestimmungen wie vor (Nr. 4210). Johann und die Bürgen bitten die Junker (1) Gerlach von Allenbach und (2) Georg von Uffenloch (Ufenloch) um Besiegelung. Diese kündigen ihre Siegel an.
BayHStA, Grafschaft Sponheim Urkunden 1186
Sp. U 346
Grafschaft Sponheim Urkunden
Grafschaft Sponheim Urkunden >> 1401-1450
1425 Februar 3
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 1186. Sgg. angeh. 1) wie Nr. 3395, braun, Siegelfläche grün, besch., schlecht ausgeprägt. 2) ab, Rest der Pressel. Abschr.: KA 67/1354 fol. 334'. M 387/20. Reg.: Mötsch, NAV Nr. 174.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Originaldatierung: "Datum a. d. 1424 iuxta stilum diocesis Treverensis in crastino purificationis beate Marie virginis."
Originaldatierung: "Datum a. d. 1424 iuxta stilum diocesis Treverensis in crastino purificationis beate Marie virginis."
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 1186. Sgg. angeh. 1) wie Nr. 3395, braun, Siegelfläche grün, besch., schlecht ausgeprägt. 2) ab, Rest der Pressel. Abschr.: KA 67/1354 fol. 334'. M 387/20. Reg.: Mötsch, NAV Nr. 174.
Originaldatierung: "Datum a. d. 1424 iuxta stilum diocesis Treverensis in crastino purificationis beate Marie virginis."
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 1186. Sgg. angeh. 1) wie Nr. 3395, braun, Siegelfläche grün, besch., schlecht ausgeprägt. 2) ab, Rest der Pressel. Abschr.: KA 67/1354 fol. 334'. M 387/20. Reg.: Mötsch, NAV Nr. 174.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ