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Verkehr mit Neutralen und Gegnern
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Enthält:
- Schreiben von J. Scherrer-Füllemann wegen potentiellen Friedensverhandlungen mit Frankreich, masch., 26.10.1914
- Postkarte von J. Scherrer-Füllemannan wegen einer Verabredung, handschr., 9.11.1914
- Schreiben von Dr. Adolf Saager zu Friedensverhandlungen, masch., 14.2.1915
- Schreiben an Saager zur neutralen Aktivität der Schweiz, masch., 11.2.1915
- Schreiben von Dr. Adolf Saager zur Stimmung in Frankreich, masch., 27.3.1915
- Schreiben von Woltenitz wegen eines Termins, handschr., 2.5.1915
- Aufzeichnungen Haussmanns überdie zweite Unterhaltung mit Herrn Haguinin in Bern, handschr., 14.8.1915
- Ausweis der deutschen Gesandtschaft in Bern für Haussmann wegen der Zollabfertigung, handschr., 14.8.1915
- Schreiben von Nathan wegen eines verpassten Termin, handschr., 8.10.1915
- Schreiben von Chr. L. Lange (Union Interparlamentaire Kristiania) wegen Aufenthalt in Frankreich und England, handschr., 22.11.1915
- "Der Krieg und wir! An das Schweizervolk von einem Schweizer", gedr., 1915
- Schreiben von Jakob Horner (Züricher Post) wegen eines Treffens, masch., 5.6.1916
- Ausweis der deutschen Gesandtschaft in Bern für Haussmann wegen der Zollabfertigung, handschr., 6.6.1916
- Schreiben von Scherrer-Füllemann (Neutrale Konferenz Stockholm) zur belgischen Frage, masch., 23.9.1916
- "Tatsachenbestandsaufnahme über die englische Friedenspartei vor dem 1. Februar 1917", masch., 7.2.1917
- "Folgerungen aus amerikanischen Enthüllungen", masch., Sommer 1917
- Schreiben von Lange wegen einer Reise nach Deutschland, masch., 8.5.1917
- Schreiben von Frhr. v. Prittwitz (AA) wegen eines Sichtvermerks für Lange, masch., 18.5.1917
- Telegramm von Lange wegen eines Treffens, 22.5.1917
- Schreiben von Lange wegen eines Friedensangebots, handschr., 15.6.1917
- Schreiben von Weardale zum U-Boot-Krieg, masch., 4.7.1917
- Aufzeichnungen Haussmanns über ein Gespräch mit Präsident Schultheiss in Bern zur Schweizer Außenpolitik, handschr., 5.7.1917
- Schreiben von Prof. Moriaud zur Schweizer Rolle in Friedensvermittlungen, masch., 26.7.1917
- Schreiben von Lange zur belgischen Frage, masch., 3.9.1918
- Bericht von Direktor Muehlon zu Devisentransaktionen, masch., 19.9.1917
- Benachrichtigung über Verfügbarkeit von Dr. Muehlon, masch., 22.12.1917
- Schreiben der Spanischen Botschaft in Berlin an Mrs. Busch, masch., 29.11.1917
- Englische Erklärung über Einstellung der deutschen Regierung zur Friedensfrage, masch., 29.11.1917
- Gedanken zu einem wirtschaftlichen Übereinkommen zwischen England und Deutschland, masch., Dezember 1917
- Schreiben von Lange zu Friedensaussichten, masch., 20.12.1917
- Schreiben von Lange, 25.9.1918
- Telegramm von Nathan wegen einer Aussprache, 25.12.1917
- Telegramm von Nathan mit einer Empfehlung, 28.12.1917
- Schreiben von Oberstleutnant v. Haeften wegen eines Dauerpasses, masch., 29.12.1917
- Briefentwurf zu neutralen Vermittlungen der Schweiz, handschr., 8.1.1918
- Flugblatt "An alle britischen Untertanen in der Schweiz" (zweisprachig), gedr., 22.1.1918
- Mitteilungen der Reichskanzlei zu englischen Annäherungstendenzen, masch., 23.1.1918
- Entwurf eines Schreibens an Staatssekretär v. Kühlmann, handschr., 4.2.1918
- Eingabe von Naumann, Jäckh und Genossen zum Kriegsende, masch., 11.2.1918
- "Gedanken zur Lage" von Hermann Stegemann, masch., 16.2.1918
- Schreiben Ludendorff an Naumann, Jäckh und Gen. auf deren Eingabe, masch., 22.2.1918
- Übersetzter Auszug aus Rede Runcimans im Unterhaus am 13.2., handschr., 23.2.1918
- "Die Enthüllungen des Hr. Gerard über die deutsche Politik: Die Allmacht des grossen Generalstabs", masch., 26.2.1918
- Visitenkarte von Emanuel Müller mit Mitteilung über Dawkins, handschr., März 1919
- Schreiben von Jongbeekdonk zum Friedenswillen von Balfour, masch., 1.3.1918 - Schreiben von Bernhard Guttmann zur Friedensbereitschaft, masch., 7.3.1918
- Schreiben von Jongbeekdonk mit Einschätzung des Schweizer Friedensoptimismus, masch., 10.3.1918
- Aufzeichnung über eine Besprechung mit Stegemann zur militärischen Lage, masch., 4.4.1918
- Schreiben an Langwerth von Simmern zur politischen Situation in der Schweiz, masch., 6.4.1918
- Artikel aus "Common Sense" und "Nation" zur Friedensresolution, masch., 27.4.1918
- Schreiben von H. Kötschke zu Wilsons Friedensverhandlungen, masch., 31.7.1918
- Aufzeichnungen zu einem Gespräch von Oberst von Wattewyl mit Hermann Stegemann zu U-Boot-Krieg und Kriegsgefangenen, handschr., 27.8.1918
- Telegramm von Unterstaatssekretär Busche (AA) über Treffen deutscher und englischer Parlamentarier, masch., 4.9.1918
- Schreiben von Nathan zu Friedensverhandlungen, masch., 25.9.1918
- Telegramm von Leopold Nathan wegen Verhandlungen mit Ungarn, 26.9.1918
- "Für die Demokratie und den Weltfrieden - Authentische Übersetzung der Erklärungen von Lloyd George und Präsident Wilson", Broschüre 1918
- "Krieg, Frieden und Revolution - Ein vorläufiger Rückblick" von Chr. L. Lange in Dagbladet (Kristiania), 16.7.1919
- Schreiben von Haniel (AA) zu Langes Artikel, masch., 29.7.1919
- Schreiben von Maulay, handschr., 31.12.1919
- Erklärung für Verständigungsfrieden, masch., o.D.
- Englische Erklärung zur Friedensfrage, masch., o.D.
- "Bücher und Schriften zum Studium der staatlichen und kommunalen Verhältnisse in England, Frankreich, Nordamerika, Italien", masch., o.D.
- Zusammenstellung von einigen Telegrammen von Holländern an Dernburg und Haussmann, masch., o.D.
- Abschrift eines "Briefs des Amerikaners" zur deutschen Reaktion auf Wilson-Note, masch., o.D.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.