Grundstücksakten nach Rahmenkataster: Flur S 13-15
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77369
Akten der Stadtverwaltung: Neues Archiv ab 1945
Akten der Stadtverwaltung: Neues Archiv ab 1945 >> Bauverwaltung (Wohnungsamt siehe unter Sozialverwaltung) >> Stadtplanungsamt >> Aufstellen städtebaulicher Pläne >> Grundstücksakten
1954 - 1993
Antrag der Gemeinnützigen Heimstättengenossenschaft Kiel-Ost eGmbH auf Erhalt des stadteigenen Geländes zwischen Ellerbeker Weg und Tröndelweg zum Zwecke der Bebauung; Errichtung einer Kehrrichtsammelstelle am Ellerbeker Weg; Radebrook 33; Radebrook 15; Ellerbeker Weg 100; Käufliche Überlassung eines stadteigenen Grundstückes am Tröndelweg; Radebrook 3; Radebrook 5; Ellerbeker Weg 112; Tröndelweg 33 und 35; Ellerbeker Weg 119-121; Radebrook 26; Verkauf eines Grundstücks an der Straße Wohldkoppel; Lütjenburger Straße 87-89 / Ellerbeker Weg 245; Preetzer Chaussee 134/136; Lütjenburger Straße 42-68; Lütjenburger Straße 2-16; Philipp-Reis-Weg 131; Gewerbegebiet Altenteichstraße; Klausdorfer Weg / Ecke Ellerbeker Weg; Bunkerruine zwischen Peter-Hansen-Straße und Nissenstraße; Flurstück hinter der Julius-Brecht-Straße 38; Julius-Brecht-Straße / Ecke Nissenstraße; Klausdorfer Weg 245
Stadtplanungsamt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 12:33 MESZ