Allein Erziehende - der Fiskus bittet zur Kasse
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024002/202
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Januar 2002
10. Januar 2002
"Familie ist da, wo Kinder sind" - ob mit oder ohne Trauschein - das hatte der kanzler noch im vergangenen Jahr betont. Und jetzt: Der Verband allein erziehender Mütter und Väter schlägt Alarm. Allein erziehende rutschen künftig in die höchste Steuerklasse eins und werden besteuert wie Singles. Während die Förderung der Familien aufgestockt wurde, sind die Privilegien der Schwächsten geschwunden. Gerade von einer rot-grünen Regierung hatten sie das nicht erwartet. (SWR-Pressetext)
Die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt stellt sich den Fragen und der Kritik allein erziehender Mütter und Väter in der Wohnung von Birgit Volzer in Fellbach.
Die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt stellt sich den Fragen und der Kritik allein erziehender Mütter und Väter in der Wohnung von Birgit Volzer in Fellbach.
0:14:30; 0'14
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
BRD: Bundesregierung
Erziehung: Alleinerziehend
Mutter
Partei; SPD
Steuer: Steuerklasse
Vater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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