Probleme und Standpunkte (Mappe 1)
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K 39, Nr. 66
K 39 - Evangelium und Kirche
K 39 - Evangelium und Kirche >> 3. Positionen/Standpunkte, Stellungnahmen
11.1984-19.02.1986
Enthält u.a.:
- handschriftliches Redemanuskript
- Sitzungsbericht der Landessynode am 22.02.1985 von Eberhard Lempp
- Korrespondenz
- Adressliste
- Text der Chormusik "Die Kamele" von Gerhard Steiff
- Zeitungsausschnitte
- Zeitschrift "Der Überblick" der Arbeitsgemeinschaft Kirchlicher Entwicklungsdienst
- Aufsatz "Brot für die Welt - quo vadis?" von Wilfried Veeser
- Entwicklungshelfergesetz
- Satzung des Vereins "Christliche Fachkräfte International"
- Satzung der Arbeitsgemeinschaft "Dienste in Übersee"
- Mitgliederliste von "Dienste in Übersee - Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen in Deutschland e.V."
- Aufsatz "Die Entwicklungspolitik nach der Wende in der Regierungspolitik in Bonn"
- handschriftliches Redemanuskript
- Sitzungsbericht der Landessynode am 22.02.1985 von Eberhard Lempp
- Korrespondenz
- Adressliste
- Text der Chormusik "Die Kamele" von Gerhard Steiff
- Zeitungsausschnitte
- Zeitschrift "Der Überblick" der Arbeitsgemeinschaft Kirchlicher Entwicklungsdienst
- Aufsatz "Brot für die Welt - quo vadis?" von Wilfried Veeser
- Entwicklungshelfergesetz
- Satzung des Vereins "Christliche Fachkräfte International"
- Satzung der Arbeitsgemeinschaft "Dienste in Übersee"
- Mitgliederliste von "Dienste in Übersee - Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen in Deutschland e.V."
- Aufsatz "Die Entwicklungspolitik nach der Wende in der Regierungspolitik in Bonn"
1,5 cm
Sachakte
Arbeitsgemeinschaft Kirchlicher Entwicklungsdienst
Brot für die Welt
Christliche Fachkräfte International
Dienste in Übersee - Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen in Deutschland e.V.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ