Wappenahnentafel des Arnold von Haes, Herrn zu Turnich, Frechen, Bachem und Bell, Erbtürwärters des Erzstiftes Köln, zu 8 Ahnen. Die Rippen sind angeordnet in 2 parallelen Reihen. Jede Reihe wird gebildet von je 4 Wappen unter einander. Zwischen beiden Reihen wiederholt sich in etwas größerem Maßstab das v. Haes'sehe Kippen in folgender Form: in Rot springender (silberner) Hase nach rechts; Helmzier sitzender silberner Hase nach rechts; Decken rot (silbern).
Vollständigen Titel anzeigen
Wappenahnentafel des Arnold von Haes, Herrn zu Turnich, Frechen, Bachem und Bell, Erbtürwärters des Erzstiftes Köln, zu 8 Ahnen. Die Rippen sind angeordnet in 2 parallelen Reihen. Jede Reihe wird gebildet von je 4 Wappen unter einander. Zwischen beiden Reihen wiederholt sich in etwas größerem Maßstab das v. Haes'sehe Kippen in folgender Form: in Rot springender (silberner) Hase nach rechts; Helmzier sitzender silberner Hase nach rechts; Decken rot (silbern).
3,20
A III 1 Sammlung Dr. Walther Bremen
Sammlung Dr. Walther Bremen >> Familie von Hüls zu Hüls
1590
Enthält: Linke Reihe, von oben nach unten: 1.) von Haes: in Rot springender (silberner) Hase nach links; Hz. sitzender silberner Hase nach links; D,rot (silbern) 2.) von Hogstetten: unter rotem Schildhaupt drei grüne Pfähle in Silber; Hz. wachsender silberner Hahn mit roten ausgebreiteten Flügeln; D. rot-silbern 3.) von Quadt: in Rot 2 silberne, doppeltgezinnte Balken; Hz. auf Turnierwulst roter offener Flug, der die Balken widerholt. Zwischen den Flügeln ein grauer wachsender Dachs (?). D. rot-silbern 4.) Schwan von Beutgen: in Silber roter Linksschrägbalken; Hz. wachsender silberner Rüde nach links, auf dessen Hals ein Linksschrägbalken. D. rotösilbern Rechte Reihe Don oben nach unten: 5.) von Wachtendonk: in Silber rote Bleue; Hz. wachsender rotgekleideter Mohr ohne Arme ; D. rot-silbern 6.) Schenk (von Nideggen): in Schwarz gekrönter silberner einschwänziger Löwe, nach rechts steigend. Hz. auf gekröntem Helm der gleiche Löwe wachsend nach rechts. D. schwarz-silbern 7.) von Horst: in Silber ein roter Balken; Hz. auf gekröntem Helm ein wachsender roter Fuchs mit Halsband D. rot-silbern 8.) von Ost: in Silber roter Schrägrechtsbalken; darüber 4, darunter 3 rote Rauten; Hz. silberner wachsender Ziegenbock, dessen Hals mit roten Hermelinschwänzen belegt ist; D. rot-silbern Zwecks Auflösung müssen die tappen wie folgt gruppiert werden: 1, 3, 2, 4, 5, 7, 6, 8. Aquarellierte Federzeichnung auf Pergament. 48 x 35 cm. Herkunft: Archiv Soll brüggen, dann Archiv von Pelden-Cloudt, Lauersfort.
Akten
Großformat im Urkundenschrank, die dazugehörigen Umschlagsmappen enthalten Regesten, Transkriptionen oder Korrespondenzen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ