Materialien Ernst Meister
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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/113
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 3.0 Sammlungen
2000-2009
Enthält: u. a.: Abdruck eines Briefes von Stefan Ormanns an Hellmut Kohlleppel (Nachlass Ernst Meister und Ernst Meister Gesellschaft), 2000; Würdigungen zum 90. Geburtstag Ernst Meisters, 2001; Drucksachen und Berichte zur Übergabe des Nachlasses von Ernst Meister und Gründung des Westfälischen Literaturarchivs im LWL-Archivamt Münster, 2001; Programm der Tagung "Ernst Meister und die lyrische Tradition III", Evangelische Akademie Iserlohn, 2002; Berichte und Korrespondenz mit Axel Gellhaus, Aachen, zur Studienausgabe des lyrischen Werks von Ernst Meister, 2004; Presseberichte zur Vorstellung eines "Ernst-Meister-Lesebuchs", zusammengestellt von Harald Hartung, im Kulturgut Haus Nottbeck, 2004; Korrespondenz mit Harald Hartung zu seinem Nachwort im Lesebuch, 2004; Auszüge aus "Emil Schumacher: Leben in der Malerei. Gespräche und Texte" (Ostfildern: Hatje Cantz, 2008); Traueranzeigen für Hellmut Kohlleppel, 2008; Besprechung eines Korrespondenzbandes Nicolas Born (Göttingen: Wallstein Verlag, 2007), 2008
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ