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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 09. Künstlerinnendokumentation >> 09.02. Nichtmitglieder
ohne Datum [ohne Datum [ohne Datum [1866 - 2012]]]
Enthält: 15 Aufsätze, Artikel, Auszüge aus - Simone Simpson: Zwischen Kulturauftrag und künstlerischer Autonomie, Böhlau Verlag Köln, 2008, Kopien - Günter Feist, Hrgs.: Kunstdokumentation SBZ / DDR 1945 - 1990. Aufsätze, Berichte, Materialien; Köln, 1996; Kopien - Für eine bessere Zukunft - Ruthild Hahne zum 75. Geburtstag aus Bildende Kunst, Heft 12, 1985, Kopien - Frauenschaffen - Frauengestalten aus Das Blatt, 11. Jg., Heft 3/4, 1960, Kopien - Siegfried Heinz Begenau: Die Entdeckung des Bekannten aus Bildende Kunst, Nr. 6, Jg. 1960, Kopien - Jutta Schmidt: Wirken für die Arbeiterklasse aus Bildende Kunst, Heft 6, 1971, Kopien - Altes Museum, Hrsg.: Weggefährten Zeitgenossen. Bildende Kunst aus drei Jahrzehnten. Berlin, Altes Museum, 1979; Kopien - Herman Müller: Die Frau in der bildenden Kunst aus Bildende Kunst, Heft 2, 1. Jg., 1947, Kopien - Hans Kinkel: Synthese von Maß und Empfindung aus Bildende Kunst, Heft 10, 1948, Kopien - Werkabb. aus Der Bildende Künstler, Nr. 3, 1950, Kopie - Der Bildende Künstler, 3. Jg., Heft 6, 1952, Kopie - Fritz Cremer: Wilhelm Gerster und seine Schule aus Bildende Kunst, Heft 5, 1955, Kopien - Leserbrief: Gegen falsches Artisten- und Epigonentum aus Das Blatt, 7. Jg., Heft 5, 1956, Kopie - Peter H. Feist: Neue Bildnisplastiken aus Bildende Kunst, Heft 7, 1958, Kopien - Lothar Lang: Zwei Porträtplastiken unseres Staatspräsidenten Wilhelm Pieck aus Bildende Kunst, Heft 1, 1959, Kopien - Kunst in der Deutschen Demokratischen Republik. Plastik, Malerei, Grafik 1949-1959, Einführung von Ullrich Kuhirt, Bibliografie und Verzeichnisse von Christine Hoffmeister, Verlag der Kunst, Dresden, 1959, Kopien
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.